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Marthas Kinder

Autor Bertha Von Suttner
de Limba Germană Paperback – 29 mai 2019
Bertha von Suttner (1843 - 1914), österreichische Pazifistin, Friedensforscherin und Schriftstellerin, wurde 1905 als erste Frau mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Ihre Friedensforderungen fanden in ganz Europa breite gesellschaftliche Aufmerksamkeit, sie selbst avancierte zu einer Identifikationsfigur des Pazifismus. Die Autorin wurde vor allem durch ihren großen pazifistischen Antikriegsroman "Die Waffen nieder" berühmt. Der vorliegende Roman ist die Fortsetzung zu Suttners Meisterwerk. Er erreichte nicht die Popularität seines Vorgängers, zählt jedoch nach wie vor zu den wichtigsten Werken der deutschsprachigen Antikriegsliteratur. Nachdruck der zwölften Auflage.
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Specificații

ISBN-13: 9783959132428
ISBN-10: 3959132425
Pagini: 416
Dimensiuni: 130 x 200 x 29 mm
Greutate: 0.5 kg
Editura: Literaricon Verlag

Notă biografică

Bertha Sophia Felicita Freifrau von Suttner war eine österreichische Schriftstellerin, Pazifistin und politische Aktivistin der Friedensbewegung. Als gebürtige Gräfin aus einer böhmischen Adelsfamilie wuchs sie im militärisch geprägten aristokratischen Umfeld der österreichisch-ungarischen Monarchie auf. Von 1876 bis 1885 lebte sie mit ihrem Mann in Georgien. Mit Beginn des Russisch-Türkischen Krieges 1877 begannen beide eine journalistische Tätigkeit mit Berichten über den Krieg sowie über Land und Leute in deutschen und österreichischen Zeitungen. 1889 veröffentlichte Bertha von Suttner den pazifistischen Roman 'Die Waffen nieder!", der in mehr als 15 Sprachen übersetzt wurde und als das wichtigste Werk der Antikriegsliteratur galt, bis 1929 'Im Westen nichts Neues" von Erich Maria Remarque herauskam. 1891 wurde sie beim Weltfriedenskongress in Rom zur Vizepräsidentin des Internationalen Friedensbüros gewählt und 1892 gründete sie die Deutsche Friedensgesellschaft. 1905 erhielt Bertha von Suttner als erste Frau den Friedensnobelpreis - ein Jahr vor Theodore Roosevelt. Am 21. Juni 1914, wenige Wochen vor dem Beginn des Ersten Weltkriegs, erlag Bertha von Suttner einem Krebsleiden. In Deutschland sind 167 Straßen und Plätze und mehrere Dutzend Schulen nach Bertha von Suttner benannt.