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Marthas Kinder

Autor Bertha Von Suttner
de Limba Germană Paperback – 5 feb 2014
Bertha von Suttner: Marthas Kinder. Fortsetzung zu »Die Waffen nieder!«Erstdruck: Dresden (Edgar Pierson) 1902.Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin.Herausgegeben von Karl-Maria Guth.Berlin 2015.Textgrundlage ist die Ausgabe:Bertha von Suttner: Martha's Kinder. Fortsetzung von: Die Waffen nieder! Eine Lebensgeschichte. Volksausgabe, Dresden: E. Pierson's Verlag, [um 1920].Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt.Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Edouard Detaille, Der Traum (Ausschnitt),1888.Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.Über die Autorin:Die 1843 in Prag geborene Bertha Sophia Felicita Baronin von Suttner definiert den Frieden als naturrechtlichen Normalzustand und sieht den Krieg als eine Folge menschlichen »Irrwahns« an. 1905 wird die österreichische Pazifistin als erste Frau überhaupt mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Sie stirbt am 21. Juni 1914 in Wien. Eine Woche bevor am 28. Juni das Attentat von Sarajevo den Ersten Weltkrieg auslöst.
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Specificații

ISBN-13: 9783843042239
ISBN-10: 3843042233
Pagini: 248
Dimensiuni: 155 x 220 x 18 mm
Greutate: 0.33 kg
Editura: Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH, Berlin

Notă biografică

Bertha Sophia Felicita Freifrau von Suttner war eine österreichische Schriftstellerin, Pazifistin und politische Aktivistin der Friedensbewegung. Als gebürtige Gräfin aus einer böhmischen Adelsfamilie wuchs sie im militärisch geprägten aristokratischen Umfeld der österreichisch-ungarischen Monarchie auf. Von 1876 bis 1885 lebte sie mit ihrem Mann in Georgien. Mit Beginn des Russisch-Türkischen Krieges 1877 begannen beide eine journalistische Tätigkeit mit Berichten über den Krieg sowie über Land und Leute in deutschen und österreichischen Zeitungen. 1889 veröffentlichte Bertha von Suttner den pazifistischen Roman 'Die Waffen nieder!", der in mehr als 15 Sprachen übersetzt wurde und als das wichtigste Werk der Antikriegsliteratur galt, bis 1929 'Im Westen nichts Neues" von Erich Maria Remarque herauskam. 1891 wurde sie beim Weltfriedenskongress in Rom zur Vizepräsidentin des Internationalen Friedensbüros gewählt und 1892 gründete sie die Deutsche Friedensgesellschaft. 1905 erhielt Bertha von Suttner als erste Frau den Friedensnobelpreis - ein Jahr vor Theodore Roosevelt. Am 21. Juni 1914, wenige Wochen vor dem Beginn des Ersten Weltkriegs, erlag Bertha von Suttner einem Krebsleiden. In Deutschland sind 167 Straßen und Plätze und mehrere Dutzend Schulen nach Bertha von Suttner benannt.