Lehrbuch der Theoretischen Physik: Band III · Klassische Physik II Das Maxwellsche Feld
Autor Siegfried Flüggede Limba Germană Paperback – 11 feb 2012
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| Springer Berlin, Heidelberg – 11 feb 2012 | 242.86 lei 6-8 săpt. | |
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| Springer Berlin, Heidelberg – 29 mar 2012 | 318.85 lei 6-8 săpt. | |
| Springer Berlin, Heidelberg – 28 iul 2012 | 348.43 lei 6-8 săpt. | |
| Springer Berlin, Heidelberg – 31 dec 1966 | 410.11 lei 6-8 săpt. | |
| Springer Berlin, Heidelberg – 1964 | 416.76 lei 6-8 săpt. |
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Specificații
ISBN-13: 9783642928062
ISBN-10: 3642928064
Pagini: 344
Ilustrații: VIII, 336 S.
Dimensiuni: 155 x 235 x 18 mm
Greutate: 0.48 kg
Ediția:Softcover reprint of the original 1st ed. 1961
Editura: Springer Berlin, Heidelberg
Colecția Springer
Locul publicării:Berlin, Heidelberg, Germany
ISBN-10: 3642928064
Pagini: 344
Ilustrații: VIII, 336 S.
Dimensiuni: 155 x 235 x 18 mm
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Lower undergraduateCuprins
I. Elektrostatik.- § 1. Grundlagen der Elektrostatik im Vakuum.- § 2. Einführung von Leitern in das elektrostatische Feld.- § 3. Beispiele für das elektrische Feld geladener Leiter.- a) Der Kreisring.- b) Zylindersymmetrisches Problem.- c) Ellipsoid und Kreisscheibe.- d) Kapazität eines Zählrohrs.- e) Ebenes Problem, Streuung am Kondensatorrand.- f) Polarisierung einer Ladung durch Influenz.- g) Methode der elektrischen Bilder.- § 4. Raumladungswolken.- § 5. Dielectrica.- a) Atompolarisation.- b) Orientierungspolarisation.- c) Zusammenwirken beider Effekte, Größenordnungen.- d) Makroskopische Folgen der Polarisierbarkeit.- e) Beispiel: dielektrische Kugel in Dielectricum.- f) Die Clausius-Mossottische Formel.- § 6. Energieprobleme.- a) Feldenergie im Dielectricum.- b) Ein Beispiel aus der Kernphysik.- c) Die Selbstenergie des Elektrons.- II. Magnetostatik.- § 7. Grundbegriffe.- § 8. Spezielle Magnetfelder.- a) Gleichförmig magnetisierter Stab.- b) Ringmagnet.- § 9. Magnetische Eigenschaften der Materie.- a) Der Paramagnetismus.- b) Der Diamagnetismus.- c) Der Paramagnetismus der Leitungselektronen.- d) Ferromagnetismus.- III. Der elektrische Strom.- § 10. Grunderfahrungen und Einheiten.- § 11. Zur Elektronentheorie der Metalle.- § 12. Das Magnetfeld des Stromes.- a) Allgemeine Theorie.- b) Gerader Leiter.- c) Solenoid.- d) Kreisstrom.- § 13. Vektorpotential. Biot-Savartsches Gesetz.- a) Allgemeine Theorie.- b) Beispiele.- c) Gegenseitige Induktion und Selbstinduktion.- d) Kräfte zwischen stromdurchflossenen Leitern.- IV. Vollständige Theorie des Maxwellschen Feldes.- § 14. Das Induktionsgesetz.- a) Empirische Grundlegung.- b) Invariantentheoretische Grundlegung.- c) Anwendungen.- § 15. Energiefragen.- § 16. Die Bewegung geladener Korpuskeln.- a) Allgemeine Theorie.- b) Homogenes Magnetfeld.- c) Zyklotron.- d) Betatron.- e) Magnetfeld der Erde.- § 17. Allgemeine Theorie der Stromkreise.- § 18. Allgemeine Lösungstheorie der Maxwellschen Gleichungen. Hertzscher Dipol und Multipolstrahlung.- a) Die Potentiale.- b) Der Hertzsche Vektor.- c) Der Hertzsche Dipol.- d) Debyesche Potentiale. Multipollösungen.- e) Viererpotential.- f) Vierdimensionale Potentialtheorie.- g) Liénard-Wiechert-Potentiale. Strahlendes Elektron.- § 19. Wellenleiter.- §20. Drahtwellen.- § 21. Supraleitung.- V. Klassische Optik.- § 22. Das Licht als elektromagnetische Erscheinung.- § 23. Spezialisierung der Maxwellschen Gleichungen für die Optik.- a) Grundgleichungen und Grenzbedingungen.- b) Die Wellengleichungen.- c) Einführung des Vektorpotentials.- d) Intensität des Lichtes.- § 24. Die ebene Welle als Lösung der Maxwell-Gleichungen.- § 25. Ebene Grenzfläche zwischen zwei Isolatoren.- a) Reflexions- und Brechungsgesetz.- b) Die Fresnelschen Intensitätsformeln.- c) Energiebetrachtungen.- d) Totalreflexion.- § 26. Die skalare Wellentheorie (Interferenz und Beugung).- a) Das Kirchhoffsche Randwertproblem.- b) Das Huygenssche Prinzip.- c) Beugungserscheinungen in Kirchhoffscher Näherung.- d) Fraunhofersche Beugung.- e) Fresnelsche Beugung.- f) Babinetsches Prinzip. Lichtstreuung.- § 27. Geometrische Optik.- a) Die Eikonalgleichung.- b) Aufbau der geometrischen Optik. Fermatsches Prinzip.- c) Die Isomorphie von geometrischer Optik und klassischer Mechanik.- § 28. Theorie der Dispersion.- a) Grundlagen der Theorie.- b) Vergleich mit der experimentellen Erfahrung.- c) Anomale Dispersion und Absorption.- d) Der Faraday-Effekt.- e) Metalloptik.- f) Anwendung auf die Ionosphäre.- § 29. Lichtemission.- a) Lichtemission eines Atomdipols. Strahlungsdämpfung.- b) Natürliche Linienbreite und Linienform.- c) Linienverbreiterung.- VI. Relativitätstheorie.- § 30. Die Lichtgeschwindigkeit in bewegten Körpern.- a) Der Mitführungskoeffizient.- b) Der Versuch von Hoek.- c) Der Michelson-Versuch.- § 31. Die Lorentz-Transformation als optische Erfahrung.- a) Ableitung aus der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit.- b) Das Raum-Zeit-Kontinuum.- c) Additionstheorem der Geschwindigkeiten. Erklärung des Mitführungskoeffizienten.- d) Der Doppler-Effekt.- e) Die Aberration.- § 32. Die Lorentz-Transformation als allgemeines Prinzip der Physik.- a) Einsteins Herleitung der Lorentz-Transformation.- b) Die grundlegende Bedeutung der Lorentz-Transformation.- c) Die wichtigsten Eigenschaften der Lorentz-Transformation.- § 33. Der Aufbau der relativistischen Physik.- a) Elektrodynamik.- b) Mechanik.
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Mit dem vorliegenden Einführungsbande übergebe ich den ersten Teil eines auf insgesamt fünf Bände bemessenen Unterrichtswerkes für theoretische Physik der Öffentlichkeit. Alle fünf Bände sind organisch herausgewachsen aus einer zwanzigjährigen Lehrtätigkeit an den Uni versitäten Berlin, Königsberg, Göttingen und vor allem Marburg. Da die deutsche Literatur auf dem Gebiet solcher Lehrbücher eine beachtliche Tradition besitzt, innerhalb deren so hervorragende Werke wie die von PLANCK und SOMMERFELD bestehen -um nur die bedeu tendsten Namen zu nennen, denen sich der Verfasser selbst zutiefst verpflichtet fühlt -, bedarf es einer etwas eingehenderen Begründung, wenn ein neuer Versuch unternommen wird. Die Ursache ist im Grunde einfach. Die genannten Werke sind bei aller Schönheit im einzelnen wie in der Gesamtkonzeption, die ihre Benutzung auch heute noch zu einem Genuß machen können, aus einer Idee heraus geschrieben, die nicht mehr dem Bilde entspricht, das die Physik heute darbietet. Der tiefe Einschnitt, der die Physik vor Begrün dung der Quantenmechanik von der heutigen Physik nach Begründung der Quantenmechanik trennt, kommt im Aufbau dieser Werke noch nicht zum Ausdruck. Dort ist die Quantentheorie vielmehr ein Appendix an den in sich geschlossenen Bau der klassischen Physik; eben diese klassi sche Physik darzustellen, ist das Anliegen der Verfasser, und die klare Durchsichtigkeit, die innere Harmonie dieses Baues soll etwas von ihrer klassischen Ausgeglichenheit und in sich ruhenden Schönheit auf den Lernenden ausstrahlen. Dies Ziel kann in sehr verschiedenen Formen, je nach Temperament und Anlage des Verfassers angestrebt werden.
Mit dem vorliegenden Einführungsbande übergebe ich den ersten Teil eines auf insgesamt fünf Bände bemessenen Unterrichtswerkes für theoretische Physik der Öffentlichkeit. Alle fünf Bände sind organisch herausgewachsen aus einer zwanzigjährigen Lehrtätigkeit an den Uni versitäten Berlin, Königsberg, Göttingen und vor allem Marburg. Da die deutsche Literatur auf dem Gebiet solcher Lehrbücher eine beachtliche Tradition besitzt, innerhalb deren so hervorragende Werke wie die von PLANCK und SOMMERFELD bestehen -um nur die bedeu tendsten Namen zu nennen, denen sich der Verfasser selbst zutiefst verpflichtet fühlt -, bedarf es einer etwas eingehenderen Begründung, wenn ein neuer Versuch unternommen wird. Die Ursache ist im Grunde einfach. Die genannten Werke sind bei aller Schönheit im einzelnen wie in der Gesamtkonzeption, die ihre Benutzung auch heute noch zu einem Genuß machen können, aus einer Idee heraus geschrieben, die nicht mehr dem Bilde entspricht, das die Physik heute darbietet. Der tiefe Einschnitt, der die Physik vor Begrün dung der Quantenmechanik von der heutigen Physik nach Begründung der Quantenmechanik trennt, kommt im Aufbau dieser Werke noch nicht zum Ausdruck. Dort ist die Quantentheorie vielmehr ein Appendix an den in sich geschlossenen Bau der klassischen Physik; eben diese klassi sche Physik darzustellen, ist das Anliegen der Verfasser, und die klare Durchsichtigkeit, die innere Harmonie dieses Baues soll etwas von ihrer klassischen Ausgeglichenheit und in sich ruhenden Schönheit auf den Lernenden ausstrahlen. Dies Ziel kann in sehr verschiedenen Formen, je nach Temperament und Anlage des Verfassers angestrebt werden.