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Liebeskunst / Ars amatoria

Autor Ovid Editat de Franz Burger Traducere de W. Hertzberg
de Limba Germană Hardback – 6 mai 2014
Seit 1923 erscheinen in der Sammlung Tusculum maßgebende Editionen griechischer und lateinischer Werke mit deutscher Übersetzung. Die Originaltexte werden zudem eingeleitet und umfassend kommentiert; nach der neuen Konzeption bieten schließlich thematische Essays tiefere Einblicke in das Werk, seinen historischen Kontext und sein Nachleben. Die hohe wissenschaftliche Qualität der Ausgaben, gepaart mit dem leserfreundlichen Sprachstil der Einführungs- und Kommentarteile, macht jeden Tusculum-Band zu einer fundamentalen Lektüre nicht nur für Studierende, die sich zum ersten Mal einem antiken Autor nähern, und für Wissenschaftler, die spezifische Aspekte eines Werkes vertiefen möchten, sondern für alle, die sich durch vertrauenswürdige Übersetzungen einen Zugang zur Antiken Welt verschaffen wollen. In der Reihe wurden bisher über 270 Titel publiziert, alle erhältlich als Buch und eBook. Dadurch werden bislang vergriffene Titel und Raritäten wieder vollständig verfügbar gemacht. Zusätzlich zu der Buchreihe erscheint bei De Gruyter zum 90-jährigen Jubiläum das eBook-Paket Tusculum Online, eine digitale Sammlung aller von 1923 bis 2013 erschienenen Titel - eine gebührende Würdigung eines wichtigen Stücks deutscher Verlagsgeschichte. Mehr Informationen rund um Tusculum erhalten Sie unter: www.degruyter.com/tusculum
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Specificații

ISBN-13: 9783110357950
ISBN-10: 311035795X
Pagini: 192
Dimensiuni: 112 x 179 x 14 mm
Greutate: 0.32 kg
Ediția:14. Auflage
Editura: De Gruyter
Locul publicării:Berlin/Boston

Notă biografică

Ovid (Publius Ovidius Naso, 20. März 43 v. Chr. Sulmona - um 17 n. Chr.) prägt mit seinen »Metamorphosen« das Bild der Nachwelt auf die griechische Mythologie. Nach einem Studium der Rhetorik in Rom reist Ovid zu Studienzwecken nach Kleinasien und Griechenland. Eine Laufbahn als Beamter bricht er ab und beginnt eine außerordentlich erfolgreiche Dichterlaufbahn in Rom. Aus ungeklärten Gründen wird er 8 n. Chr. auf Geheiß des Kaisers Augustus an den Rand des Imperiums nach Tomi, dem heutigen rumänischen Konstanza, verbannt. Seine literarische Frühphase ist geprägt von erotischen Dichtungen wie »Amores« (»Liebesgedichte«) und »Ars amatoria« (»Liebeskunst«). In der darauffolgenden Phase nimmt er sich großen Sagenzyklen an: Er ergründet mit »Fasti« das römische religiöse Brauchtum und beginnt mit seinen Verwandlungsgeschichten - den »Metamorphosen«, die er im Exil beendet. In Tomi entstehen »Tristia« (»Klagelieder«), in denen er sein Leben Revue passieren lässt und sein Schicksal beklagt. Manche dieser Dichtungen, daneben auch ein Lobgedicht auf Augustus und Tiberius, sollen eine Begnadigung erzielen - ohne Erfolg. Ovid stirbt acht Jahre nach seiner Verbannung im Exil. Michael von Albrecht, geboren 1933, studierte in Stuttgart, Tübingen und Paris Musik, Klassische Philologie und Indologie. Nach der Promotion 1959 und der Habilitation 1963 lehrte er in Heidelberg als Ordinarius für Klassische Philologie (1964-1998) und als Gastprofessor in Amsterdam und USA. Ehrendoktor der Aristoteles-Universität in Thessaloniki (1998), Rußlanddeutscher Kulturpreis (1991), Praemium Classicum Clavarense 2000. 2004 wurde v. Albrecht mit dem »Johann-Heinrich-Voss-Preis für Übersetzung« der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung ausgezeichnet, u. a. für seine bei Reclam erschienenen Übersetzungen von Ovid und Catull. Mitglied mehrerer Akademien und Fachzeitschriftenredaktionen. Herausgeber philologischer und musikgeschichtlicher Schriftenreihen und der Georg-von-Albrecht-Gesamtausgabe.

Cuprins

Artis amatoria · Liebeskunst Liber primus · Erstes Buch: Anweisungen für Männer Einleitung Wo sind Mädchen zu finden? Verschiedene Treffpunkte in Rom | Das Theater (Der Raub der Sabinerinnen) | Zirkus und Arena | Gespielte Seeschlacht und Triumphzug | Das Gastmahl | Treffpunkte außerhalb Roms Wie erobert man Mädchen? Selbstvertrauen (Pasiphaë und der Stier) | Vom Umgang mit der Dienerin | Die Wahl des Zeitpunkts | Geschenke und Liebesbriefe | Sonstige Annäherungsversuche | Männliche Schönheitspflege | Bacchus und Ariadne | Das Gastmahl | Überredung und Schmeichelei | Versprechungen, Betrug, falsche Tränen | Küsse, Gewalt, männliche Initiative (Achill und Deïdamia) | Gespielte Zurückhaltung | Das Aussehen des Liebenden | Warnung vor Freunden | Der Liebende als Verwandlungskünstler Überleitung Liber secundus · Zweites Buch: Anweisungen für Männer Einleitung (Daedalus und Icarus) Wie bekommt die Liebe Dauer? Bildung statt Magie (Odysseus und Calypso 70 | Nachgiebiges Verhalten des Liebhabers | Liebe - ein Kriegsdienst | Geschenke | Anerkennung und Lob | Krankheit des Mädchens | Nutzen und Gefahren der Trennung | Rivalität und Diskretion | Anregungsmittel | Eifersucht - das Salz der Liebe | Liebe als Naturmacht und Arznei | Selbsterkenntnis | Leiden der Liebe | Schädlichkeit der Eifersucht (Mars und Venus) | Verschwiegenheit | Fehler als Vorzüge (Lob der reifen Frauen) | Das Liebesspiel Schlusswort Überleitung Liber tertius · Drittes Buch: Anweisungen für Frauen Einleitung Hauptteil Freut euch des Lebens! Lob der Zivilisation | Haartracht | Kleidung | Körperpflege | Diskretion bei der Schönheitspflege | Das Verhalten beim Frisieren | Der Ausgleich der körperlichen Mängel | Anmut ist erlernbar | Musik, Literatur, Tanz | Gesellschaftsspiele | Treffpunkte | Schöne Männer und Schwindler | Liebesbriefe | Beherrschung des Mienenspiels, heiteres Wesen | Beruf und Rolle der Liebhaber | Alter und Temperament der Liebhaber | Mach dich rar! | Rivalität als Anreiz | Überliste die Bewacher! | Warnung vor Freundinnen | Spiele die Verliebte! | Verhängnisvolle Leichtgläubigkeit (Cephalus und Procris) | Tischmanieren | Liebesstellungen Epilog Anmerkungen Verzeichnis der Eigennamen Bibliographische Hinweise Nachwort