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Der Schimmelreiter: A2: Cideb: Lesen und Üben

Autor Theodor Storm Revizuit de Rosanna Vitale Ilustrat de Fabio Visintin
de Limba Germană Paperback – 13 iul 2007
Zum Inhalt
Verheerende Stürme bedrohen die Nordseeküste. Die Flut steigt unaufhaltsam. Der geniale Deichgraf Hauke Haien kämpft gegen die Stürme an der Nordseeküste an. Und auch gegen die Ignoranz seiner Mitmenschen. Wer wird gewinnen? Seine kühle, berechnende Rationalität oder die unbezwingbare Natur? Diese Novelle von Theodor Storm als Klassiker des deutschen Realismus ist vereinfacht nacherzählt und enthält Übungen zum Leseverständnis, zur Grammatik und zum Wortschatz sowie einen Abschlusstest und ein Internetprojekt zum selbstständigen Arbeiten. Landeskundliche Themendossiers zum Leben an der Nordsee und zur Gattung Novelle runden das Produkt ab.
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Din seria Cideb: Lesen und Üben

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Specificații

ISBN-13: 9783125560260
ISBN-10: 3125560268
Pagini: 64
Dimensiuni: 149 x 211 x 7 mm
Greutate: 0.12 kg
Editura: Klett Sprachen GmbH
Seria Cideb: Lesen und Üben


Notă biografică

Theodor Storm, 14. 9. 1817 Husum - 4. 7. 1888 Hademarschen (Holstein). Der Sohn eines Justizrats und einer aus dem Patriziat stammenden Mutter ließ sich nach dem Jurastudium 1837-43 in Kiel und Berlin 1843 als Anwalt in Husum nieder und heiratete 1846 seine Kusine Constanze Esmarch. In den dän.-dt. Auseinandersetzungen 1848-52 engagierte er sich publizistisch und dichterisch und verlor 1852 wegen seiner antidän. Betätigung seine Zulassung als Anwalt. 1853 trat er als Assessor in den preußischen Staatsdienst ein und zog nach Potsdam; von hier aus hatte er Kontakt zu dem literarischen Verein Tunnel über der Spree in Berlin (Th. Fontane, P. Heyse, mit dem sich eine Freundschaft entwickelte, u. a.). 1856 wurde er Kreisrichter in Heiligenstadt. Nach der dän. Niederlage 1864 kehrte S. als Landvogt nach Husum zurück. 1867-80 war er Amtsrichter im preußischen Schleswig; ein Jahr nach der Pensionierung zog er nach Hademarschen. S. selbst stellte die Lyrik immer an die erste Stelle seines Schaffens und behauptete, auch seine Novellistik sei aus seiner Lyrik erwachsen. Sein lyrisches Werk ist durch die Beschränkung auf das Private und Individuelle gekennzeichnet, mit der Absicht, darin das möglichst Allgemeine auszusagen: Gelegenheitsgedicht im höhern Sinne. Das Lyrische versteht er als Naturlaut der Seele, wobei sich aus der lyrischen Emp¿ndung die Form von selbst ergebe. Schwerpunkte bilden Naturgedichte, bei denen Stimmungen der Einsamkeit und der Trauer dominieren, und Liebesgedichte, in denen sich die Evokation von Liebe und tabuloser Leidenschaft kontrapunktisch mit Gedanken an Vergänglichkeit, Abschied und Tod verbindet. Als Stimmungsbilder und aus der Gelegenheit hervorgehende Schöpfungen erscheinen auch viele seiner (insgesamt mehr als 50) Novellen, die in der Regel zuerst in Zeitschriften erschienen. Sie sind meist nicht von der Formstrenge bestimmt, die S.s eigene Charakterisierung der Novelle als Schwester des Dramas nahelegt. Es herrschen vielmehr atmosphärische, landschaftliche, von Erinnerungen stimmungshaft geprägte Elemente vor, die wiederum auf die Erfahrung der Vergänglichkeit verweisen. Von der Stimmungskunst früher Novellen wie Immensee entwickelt sich S.s Novellistik in zwei Richtungen: einerseits zur Einbeziehung sozialer Fragen, psychologischer Kon¿ikte und aktueller Themen (Vererbung, Kriminalität u. a.), andererseits zur historischen Novelle, die durch die Art der erzählerisch komplexen Annäherung die 'Wahrheit' des vergangenen Geschehens in Frage stellt und zugleich Vergangenheit und Gegenwart verbindet (Aquis submersus, Der Schimmelreiter u. a.). In: Reclams Lexikon der deutschsprachigen Autoren. Von Volker Meid. 2., aktual. und erw. Aufl. Stuttgart: Reclam, 2006. (UB 17664.) - © 2001, 2006 Philipp Reclam jun. GmbH & Co., Stuttgart.


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Text in neuer Rechtschreibung


Cuprins

Der Schimmelreiter Anhang Zu dieser Ausgabe Anmerkungen Leben und Zeit »Das Größte, was ich bisher schrieb!« ¿ Die Arbeit am Manuskript Der Schauplatz Zeittafel