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Anabasis: Reclam Universal-Bibliothek, cartea 14224

Autor Xenophon Comentarii de Helmut Vretska
de Limba Germană Paperback – 13 dec 2022
Xenophons »Anabasis« ist für den Griechischunterricht, was für den Lateinunterricht Caesars »De bello Gallico« ist: zentraler Lektürestoff. Für Historiker ist das Werk eine wichtige Quelle für die Zeit nach dem Peloponnesischen Krieg, als sich griechische Söldner im persischen Osten verdingten, um Kyros im Kampf um den persischen Königsthron zu unterstützen. Doch der Kriegszug im Jahr 401 v. Chr. scheitert - und die Griechen befinden sich auf einmal allein mitten in Feindesland. Die gefährliche Aufgabe, die Soldaten nach Hause zu führen, übernahm damals Xenophon, der Autor dieses Berichts. Die eingeführte und für ihre gute Lesbarkeit geschätzte Übersetzung von Helmuth Vretska wurde für diese Ausgabe behutsam sprachlich aktualisiert und mit einem neuen Nachwort versehen.
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Din seria Reclam Universal-Bibliothek

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Specificații

ISBN-13: 9783150142240
ISBN-10: 3150142245
Pagini: 336
Dimensiuni: 96 x 147 x 20 mm
Greutate: 0.15 kg
Editura: Reclam Philipp Jun.
Seria Reclam Universal-Bibliothek


Cuprins

Anabasis Erstes Buch Zweites Buch Drittes Buch Viertes Buch Fünftes Buch Sechstes Buch Siebtes Buch Anhang Zu dieser Ausgabe Anmerkungen Maße Münzen Zum Militärwesen Verzeichnis der Eigennamen Karte Literaturhinweise Nachwort

Notă biografică

Geboren am um 430 v.Chr. Attika; gestorben am nach 355 v.Chr.. Nach 410 v.Chr. schloß sich Xenophon an Sokrates an. 401 v. Chr. nahm er als »Schlachtenbummler« am Zug des jüngeren Kyros gegen den Perserkönig Artaxerxes II. teil. Nach dem Tode des Kyros bei Kunaxa am Euphrat wurden die griechischen Offiziere von dem persischen Satrapen Tissaphernes ermordet; die führerlos gewordenen 10.000 griechischen Söldner leitete Xenophon durch Armenien ans Schwarze Meer und von dort an den Hellespont. 396 begleitete er den Spartanerkönig Agesilaos erst nach Kleinasien und dann gegen die mit Athen verbündeten Thebaner. Nach der Schlacht bei Koroneia (394) aus Athen verbannt, ließ sich Xenophon in Skillus bei Olympia nieder, das er nach 371 v.Chr. wieder verlassen mußte. Den Rest seines Lebens hat er wohl in Korinth verbracht, obwohl die Verbannung vermutlich schon 368/67 v.Chr. aufgehoben wurde.