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Anabasis

Autor Xenophon Traducere de Max Oberbreyer
de Limba Germană Hardback – 23 oct 2016
Xenophon:Anabasis.DerZugderZehntausendEntstandenum370v.Chr.Erstedeutschebersetzung1540.HierinderbersetzungvonMaxOberbreyer,Leipzig,1878imRahmenderReclamUniversal-BibliothekNr.1185und1186.Neuausgabe.HerausgegebenvonKarl-MariaGuth.Berlin2016.UmschlaggestaltungvonThomasSchultz-OverhageunterVerwendungdesBildes:AdrienGuignet,DieSchlachtbeiKunaxa.GesetztausderMinionPro,11pt.
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Specificații

ISBN-13: 9783861995920
ISBN-10: 3861995921
Pagini: 204
Dimensiuni: 158 x 226 x 20 mm
Greutate: 0.48 kg
Editura: Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH, Berlin

Cuprins

Anabasis Erstes Buch Zweites Buch Drittes Buch Viertes Buch Fünftes Buch Sechstes Buch Siebtes Buch Anhang Zu dieser Ausgabe Anmerkungen Maße Münzen Zum Militärwesen Verzeichnis der Eigennamen Karte Literaturhinweise Nachwort

Notă biografică

Geboren am um 430 v.Chr. Attika; gestorben am nach 355 v.Chr.. Nach 410 v.Chr. schloß sich Xenophon an Sokrates an. 401 v. Chr. nahm er als »Schlachtenbummler« am Zug des jüngeren Kyros gegen den Perserkönig Artaxerxes II. teil. Nach dem Tode des Kyros bei Kunaxa am Euphrat wurden die griechischen Offiziere von dem persischen Satrapen Tissaphernes ermordet; die führerlos gewordenen 10.000 griechischen Söldner leitete Xenophon durch Armenien ans Schwarze Meer und von dort an den Hellespont. 396 begleitete er den Spartanerkönig Agesilaos erst nach Kleinasien und dann gegen die mit Athen verbündeten Thebaner. Nach der Schlacht bei Koroneia (394) aus Athen verbannt, ließ sich Xenophon in Skillus bei Olympia nieder, das er nach 371 v.Chr. wieder verlassen mußte. Den Rest seines Lebens hat er wohl in Korinth verbracht, obwohl die Verbannung vermutlich schon 368/67 v.Chr. aufgehoben wurde.