Vom glücklichen Leben
Autor Seneca Traducere de Franz-Peter Burkardde Limba Germană Hardback – 13 noi 2017
Was ist das Glück? Das fragte sich schon vor 2000 Jahren der römische Philosoph Seneca und verfaßte mit seinem Werk "Vom Glücklichen Leben" die bis heute meist gelesene und genaueste Anleitung zum Glücklichsein. Alltagsnah beschreibt der Philosoph das höchste Gut des Menschen - Gesundheit, Freiheit, Harmonie und Schönheit - und stellt sich die Frage, weshalb vor allem die innere Ruhe für das Wohlbefinden eines Menschen so bedeutsam ist. Kaum ein Text der Antike ist so klar und leicht verständlich zu lesen, und so mühelos auf die heutige Zeit abzuleiten.
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Specificații
ISBN-13: 9783520005151
ISBN-10: 3520005158
Pagini: 205
Dimensiuni: 111 x 177 x 22 mm
Greutate: 0.26 kg
Ediția:Nouă
Editura: Kroener Alfred GmbH + Co.
ISBN-10: 3520005158
Pagini: 205
Dimensiuni: 111 x 177 x 22 mm
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Cuprins
Vom glücklichen Leben Anhang Anmerkungen Nachwort Literaturhinweise
Notă biografică
Seneca (Lucius Annaeus Seneca, auch Seneca der Jüngere genannt, zwischen 4 v. Chr. und 1 n. Chr. Cordoba ¿ April 65 n. Chr. bei Rom) war unter den Kaisern Caligula und Claudius als Anwalt, Quästor und Senator tätig. Im Jahr 41 ins Exil nach Korsika geschickt, wurde er acht Jahre später zur Erziehung Neros nach Rom zurückberufen. Als Dichter beschäftigte sich Seneca in »Medea«, »Oedipus« und sieben weiteren Tragödien mit Stoffen aus dem griechischen Sagenkreis. Mit der »Apocolocyntosis« (»Die Verkürbissung des Kaisers Claudius«) gelang ihm ein bissiges und scharfzüngiges Pamphlet gegen den Mann, der ihn ins korsische Exil geschickt hatte. Als Philosoph vertrat er in seinen Briefen »Epistulae morales ad Lucilius« (»Briefe an Lucilius über Ethik«) sowie in seinen Abhandlungen, beispielsweise »De vita beata« (»Vom glücklichen Leben«) oder »De tranquillitate animi« (»Von der Ausgeglichenheit der Seele«), die Lehre der Stoa, die Leben und Tod mit Genügsamkeit, Weisheit und Gleichmütigkeit entgegentritt. In diesem Geist erscheint auch Senecas Ableben, wie es der Historiker Tacitus in seinen »Annalen« beschreibt: Seneca wurde von Nero, der dem Lehrer zusehends entglitten war, der Teilnahme an der Pisonischen Verschwörung beschuldigt und zum Selbstmord gedrängt ¿ einem Befehl, dem der Philosoph laut Tacitus stoisch Folge leistete.