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Sein und Teilen: X-Texte zu Kultur und Gesellschaft

Autor Andreas Weber
de Limba Germană Paperback – aug 2017
Sein heißt Teilen. Teilen heißt Sein, auf allen Ebenen, vom Atom bis zu unserer Erfahrung von Glück. Lebendigsein folgt der Sehnsucht, ganz Individuum zu werden - und diese erfüllt sich nur in Austausch und Verwandlung. Erst aus Teilhabe entsteht Stimmigkeit, das Gefühl, ein eigenes Selbst, Zentrum der eigenen Erfahrung zu sein. Unser Stoffwechsel, gelingende Beziehungen, Sinnerfahrungen, aber auch der Austausch von Gütern und Leistungen können nur gedeihen, wenn wir sie als gemeinsame Teilhabe an einer schöpferischen Wirklichkeit erschaffen. Diese ist Stoff, und sie ist Fantasie. Atmen heißt Teilen, Körpersein ist Teilen und Lieben bedeutet Teilen. Sein durch Teilen ist die Seele der lebendigen Wirklichkeit. In dieser durchdringen sich Innen und Außen. Sie ist ein leidenschaftlicher Beziehungsprozess, in dem das Begehren nach Identität erst im Leuchten des Anderen eingelöst wird.
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Din seria X-Texte zu Kultur und Gesellschaft

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Specificații

ISBN-13: 9783837635270
ISBN-10: 3837635279
Pagini: 140
Dimensiuni: 139 x 226 x 12 mm
Greutate: 0.23 kg
Editura: Transcript Verlag
Seria X-Texte zu Kultur und Gesellschaft


Notă biografică

Andreas Weber (Dr. phil.), Journalist und Schriftsteller. Er lehrt an der Leuphana Univ. Lüneburg und an der Univ. der Künste Berlin.

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Um zu einer anderen Wirtschaft und einem nachhaltigen Umgang mit Natur und mit uns selbst zu kommen, müssen wir unsere falschen Vorstellungen der Wirklichkeit aufgeben. Wir glauben an die Idee des Toten und der Trennung, die Aufteilung in unbelebte Ressourcen und den Konsumraum seelischer Privatangelegenheiten. Unsere Wirklichkeit aber ist von Lebendigkeit geprägt. Sie ist eine Allmende – ein leidenschaftlicher Beziehungsprozess, in dem Identität immer durch den Anderen und als Funktion des Ganzen erschaffen wird. Unser Stoffwechsel, gelingende Beziehungen, Sinnerfahrungen, aber auch der Austausch von Gütern und Leistungen können nur gedeihen, wenn wir sie als gemeinsame Teilhabe an einer schöpferischen Wirklichkeit erschaffen.