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Schach von Wuthenow: Reclam Universal-Bibliothek, cartea 19518

Autor Theodor Fontane
de Limba Germană Paperback – 24 mai 2019

Theodor Fontane: Schach von Wuthenow. "Erzahlung aus der Zeit des Regiments Gensdarmes"

Edition Holzinger. Taschenbuch

Berliner Ausgabe, 2014, 2. Auflage

Vollstandiger, durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Michael Holzinger

Entstanden 1878/82. Erstdruck in: Vossische Zeitung (Berlin), Juli-August 1882.

Textgrundlage ist die Ausgabe: Theodor Fontane: Romane und Erzahlungen in acht Banden. Herausgegeben von Peter Goldammer, Gotthard Erler, Anita Golz und Jurgen Jahn, 2. Auflage, Band 3, Berlin und Weimar: Aufbau, 1973.

Herausgeber der Reihe: Michael Holzinger

Reihengestaltung: Viktor Harvion

Umschlaggestaltung unter Verwendung des Bildes: Theodor Fontane (Gemalde von Carl Breitbach, 1883)

Gesetzt aus Minion Pro, 10 pt.

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Din seria Reclam Universal-Bibliothek


Specificații

ISBN-13: 9783150195185
ISBN-10: 3150195187
Pagini: 214
Dimensiuni: 95 x 147 x 20 mm
Greutate: 0.11 kg
Editura: Reclam Philipp Jun.
Seria Reclam Universal-Bibliothek


Cuprins

1. Kapitel: Im Salon der Frau von Carayon 2. Kapitel: »Die Weihe der Kraft« 3. Kapitel: Bei Sala Tarone 4. Kapitel: In Tempelhof 5. Kapitel: Victoire von Carayon an Lisette von Perbandt 6. Kapitel: Bei Prinz Louis 7. Kapitel: Ein neuer Gast 8. Kapitel: Schach und Victoire 9. Kapitel: Schach zieht sich zurück 10. Kapitel: »Es muss etwas geschehn« 11. Kapitel: Die Schlittenfahrt 12. Kapitel: Schach bei Frau von Carayon 13. Kapitel: »Le choix du Schach« 14. Kapitel: In Wuthenow am See 15. Kapitel: Die Schachs und die Carayons 16. Kapitel: Frau von Carayon und der alte Köckritz 17. Kapitel: Schach in Charlottenburg 18. Kapitel: Fata Morgana 19. Kapitel: Die Hochzeit 20. Kapitel: Bülow an Sander 21. Kapitel: Victoire von Schach an Lisette von Perbandt Zu dieser Ausgabe Anmerkungen Literaturhinweise Nachwort

Notă biografică

Th. Fontane wurde am 30.12.1819 in Neuruppin geboren. Er stammte aus einer in Preußen heimisch gewordenen Hugenottenfamilie. Der Vater war Apotheker. Fontane besuchte das Gymnasium Neuruppin (1832) und die Gewerbeschule Berlin (1833). 1836-1840 Apothekerlehre in Berlin.Fontane gab 1849 seinen Apothekerberuf auf; er arbeitete dann mit Unterbrechung bis 1859 als freier Mitarbeiter im Büro eines Ministeriums. Er lebte von 1855-1859 in England als Berichterstatter. Von 1860 bis 1870 arbeitete er als Redakteur der Berliner "Kreuz-Zeitung". 1870-1889 Theaterkritiker bei der "Vossischen Zeitung". 1876 Sekretär der Akademie der Künste Berlin und freier Schriftsteller. 1894 Dr. phil. h.c. Fontane starb am 20.9.1898 in Berlin.