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Nicolai de Cusa Opera omnia: Nicolai de Cusa Opera omnia, cartea HEFT 2

Autor Nikolaus Von Kues Editat de Raymund Klibansky
Paperback – 2007
Nikolaus von Kues antwortet mit seiner "Apologia doctae ignorantiae" von 1449 auf eine heftige Kritik Johannes Wenck von Herrenbergs an seiner ersten gro en Schrift "De docta ignorantia" von 1440. Mit der Edition der "Apologia doctae ignorantiae" durch Raymond Klibansky wurde 1932 die Heidelberger Akademie-Ausgabe der Opera omnia des Nicolaus Cusanus begonnen. Die zweite Auflage dieser Edition enth lt eine Praefatio von Raymond Klibansky sowie in einem Anhang zur Praefatio Zus tze und Korrekturen der Erstausgabe
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Din seria Nicolai de Cusa Opera omnia

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Specificații

ISBN-13: 9783787317882
ISBN-10: 3787317880
Pagini: 88
Dimensiuni: 205 x 260 x 7 mm
Greutate: 0.24 kg
Ediția:Unveränderter Print-on-Demand-Nachdruck der 2. Auflage von 2007
Editura: Felix Meiner Verlag
Colecția Nicolai de Cusa Opera omnia
Seriile Nicolai de Cusa Opera omnia, Nicolai de Cusa opera omnia II


Notă biografică

Nikolaus von Kues (Nicolaus Cusanus) kommt 1401 im heutigen Bernkastel-Kues zur Welt. Nach kurzem Studium der freien Künste in Heidelberg widmet er sich an der Universität Padua dem Kirchenrecht. Nach der Priesterweihe um 1440 wird Nikolaus 1448 zum Kardinal ernannt. 1433 verfaßt Nikolaus auf dem Basler Konzil seine erste grundlegende Schrift De concordantia catholica, in der er als Jurist und Theologe eine neue Ekklesiologie, eine allgemeine Konzils- und Staatstheorie sowie eine darauf aufbauende Reichsreform entwirft. Die erste von Nikolaus zur Veröffentlichung bestimmte philosophisch-theologische Schrift De docta ignorantia ist grundlegend für das Verständnis seines Denkens. Hier entwickelt er seinen berühmt gewordenen Begriff der ¿coincidentia oppositorum¿ der theologisch von der Suche nach Gott und philosophisch von der Jagd nach Weisheit geleitet ist. Mit der Einsicht in das Nichtwissen des Wissens distanziert sich Nikolaus von der ontologisch bedingten Erkenntnismetaphysik der Hochscholastik, um ein neuzeitliches Wahrheitsverständnis zu begründen. Nikolaus von Kues verbringt die letzten sechs Jahre seines Lebens am Hofe des Papstes in Rom und stirbt 1464.