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Muster der Ambivalenz: Subversive Praktiken in der ägyptischen Kunst der Gegenwart: Image, cartea 96

Autor Judith Bihr
de Limba Germană Electronic book text – 31 dec 2016
Die Strategie der kritischen Unterwanderung vorgefasster Kategorien ist eine wirkmächtige subversive künstlerische Praktik, der innerhalb des postkolonialen Kunstdiskurses eine besonders wichtige Bedeutung zukommt. Wie Judith Bihr anhand zeitgenössischer Kunst aus Ägypten darlegt, begegnen viele Künstler_innen der Problematik der eigenen Verortung, indem sie stereotype Vorstellungen scheinbar bedienen, um diese zugleich künstlerisch zu unterminieren. Am Beispiel der Verwendung ornamentaler Strukturen wird gezeigt, wie sich die Arbeiten einer eindeutigen Zuschreibung entziehen und so gerade ihre eigene Ambivalenz zum Thema machen. Damit liefern sie zugleich einen wesentlichen Beitrag zur Debatte um eine global formulierte Kunstgeschichte.**
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Din seria Image

Preț: 35850 lei

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Specificații

ISBN-13: 9783839435557
ISBN-10: 3839435552
Pagini: 362
Editura: Transcript Verlag
Colecția Transcript Verlag
Seria Image

Locul publicării:Bielefeld

Notă biografică

Judith Bihr, geb. 1984, ist wissenschaftliche Volontärin am ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe. Sie promovierte als Stipendiatin der a.r.t.e.s. Graduiertenschule im Fach Kunstgeschichte an der Universität zu Köln. Die Arbeit wurde 2015 mit dem DAVO-Dissertationspreis ausgezeichnet. Ihre Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Global Art History, Postkoloniale Studien und Transkulturelle Kunsttheorie mit einem besonderen Fokus auf den Mittleren Osten und die arabische Welt.

Descriere

Die Strategie der kritischen Unterwanderung vorgefasster Kategorien ist eine wirkmächtige subversive künstlerische Praktik, der innerhalb des postkolonialen Kunstdiskurses eine besonders wichtige Bedeutung zukommt. Wie Judith Bihr anhand zeitgenössischer Kunst aus Ägypten darlegt, begegnen viele Künstler_innen der Problematik der eigenen Verortung, indem sie stereotype Vorstellungen scheinbar bedienen, um diese zugleich künstlerisch zu unterminieren. Am Beispiel der Verwendung ornamentaler Strukturen wird gezeigt, wie sich die Arbeiten einer eindeutigen Zuschreibung entziehen und so gerade ihre eigene Ambivalenz zum Thema machen. Damit liefern sie zugleich einen wesentlichen Beitrag zur Debatte um eine global formulierte Kunstgeschichte.**