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Metamorphosen

Autor Ovid
de Limba Germană Paperback – 22 apr 2015
Ovid: Metamorphosen Entstanden um 2¿8 n. Chr. Der Text folgt der Übersetzung von Reinhart Suchier. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage sind die Ausgaben: [Ovidius Naso, Publius]: Ovids Metamorphosen. 3 Bde., Über, Üs. v. Reinhart Suchier, 5. Aufl. (Bd 2: 6. Aufl.), Berlin: Langenscheidtsche Verlgasbuchhandlung, [um 1911¿1916] [Ovidius Naso, Publius]: Ovids Metamorphosen. 3 Bde., Übers. v. Reinhart Suchier, 5. Aufl. (Bd 2: 6. Aufl.), Berlin: Langenscheidtsche Verlgasbuchhandlung, [um 1911¿1916] Die Paginierung obiger Ausgaben wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: John William Waterhouse, Apollo und Daphne, 1908. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.
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Specificații

ISBN-13: 9783843046121
ISBN-10: 3843046123
Pagini: 332
Dimensiuni: 155 x 220 x 24 mm
Greutate: 0.53 kg
Editura: Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH, Berlin

Notă biografică

Ovid (Publius Ovidius Naso, 20. März 43 v. Chr. Sulmona ¿ um 17 n. Chr.) prägt mit seinen »Metamorphosen« das Bild der Nachwelt auf die griechische Mythologie. Nach einem Studium der Rhetorik in Rom reist Ovid zu Studienzwecken nach Kleinasien und Griechenland. Eine Laufbahn als Beamter bricht er ab und beginnt eine außerordentlich erfolgreiche Dichterlaufbahn in Rom. Aus ungeklärten Gründen wird er 8 n. Chr. auf Geheiß des Kaisers Augustus an den Rand des Imperiums nach Tomi, dem heutigen rumänischen Konstanza, verbannt. Seine literarische Frühphase ist geprägt von erotischen Dichtungen wie »Amores« (»Liebesgedichte«) und »Ars amatoria« (»Liebeskunst«). In der darauffolgenden Phase nimmt er sich großen Sagenzyklen an: Er ergründet mit »Fasti« das römische religiöse Brauchtum und beginnt mit seinen Verwandlungsgeschichten ¿ den »Metamorphosen«, die er im Exil beendet. In Tomi entstehen »Tristia« (»Klagelieder«), in denen er sein Leben Revue passieren lässt und sein Schicksal beklagt. Manche dieser Dichtungen, daneben auch ein Lobgedicht auf Augustus und Tiberius, sollen eine Begnadigung erzielen ¿ ohne Erfolg. Ovid stirbt acht Jahre nach seiner Verbannung im Exil.

Cuprins

Erstes Buch Zweites Buch Drittes Buch Viertes Buch Fünftes Buch Sechstes Buch Siebtes Buch Achtes Buch Neuntes Buch Zehntes Buch Elftes Buch Zwölftes Buch Dreizehntes Buch Vierzehntes Buch Fünfzehntes Buch Inhaltsübersicht Anmerkungen Verzeichnis der Eigennamen Nachwort Zeittafel