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Kunstgeschichtliche Grundbegriffe

Autor Heinrich Wölfflin
de Limba Germană Paperback – 5 aug 2019
Der kunsthistorische Ansatz Heinrich Wölfflins (1864 - 1945) "wird als Formalismus bezeichnet, da er Kunstwerke vor allem nach ihrer äuÿeren Form, also ihrem Stil, betrachtete. Er war einer der ersten Kunsthistoriker, der in seinen Vorlesungen konsequent zwei Diaprojektoren verwendete, die es ihm erlaubten, zwei Kunstwerke direkt miteinander zu vergleichen. Hauptsächlich über den Vergleich von Werken der Renaissance mit Werken des Barock entwickelte er in seinem Hauptwerk 'Kunstgeschichtliche Grundbegriffe' fünf begriffliche Gegensatzpaare, mit denen formale Unterschiede zwischen Kunstwerken der Renaissance und des Barock beschrieben werden können ..." (Wikipedia) Das hier vorliegende Werk gilt als eine der wichtigsten Arbeit zur formalen Kunstbetrachtung. Nachdruck der zweiten Auflage aus dem Jahr 1917. Mit zahlreichen s/w-Abbildungen.
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Specificații

ISBN-13: 9783959139342
ISBN-10: 3959139349
Pagini: 272
Dimensiuni: 148 x 210 x 19 mm
Greutate: 0.4 kg
Editura: Literaricon Verlag

Notă biografică

Am 21. Juni 1864 ist Heinrich Wölfflin geboren. Seit dem Erscheinen seines Buches «Die klassische Kunst» im Jahre 1899 verehrt die gebildete Welt ihn als einen der grössten Kunst- und Geisteswissenschaftler. Im Grunde hatte er jedoch schon mit einem früheren Buch, mit «Renaissance und Barock», Aufsehen erregt, wenn zunächst auch nur bei Einzelnen. Zu diesen Einzelnen aber gehört Jacob Burckhardt, der damals den Lehrstuhl für Kunstgeschichte an der Universität Basel innehatte und bei seiner Emeritierung vorschlug, Wölfflin zu seinem Nachfolger zu machen. Damit erschlossen sich Wölfflin sogleich die höchsten Höhen der Universitätskarriere. Auf Basel (1893-1901) folgten Berlin (1901-1912) und München (1912-1924) - die drei berühmtesten deutschsprachigen Lehrstühle für Kunstgeschichte waren also nacheinander in Wölfflins Hand. 1924 kehrte er in seine Heimat, die Schweiz, zurück. Noch zehn Jahre lehrte er an der Universität Zürich, von allen Nebenverpflichtungen befreit, die sonst mit einem Ordinariat zusammenhängen. Siebzigjährig nahm er Abschied von seiner Lehrtätigkeit. Seinen Lebensabend verbrachte er teils in Zürich, teils auf dem Stammsitz seiner Familie in Winterthur, wo er geboren war. Am 19. Juli 1945 ist er in Zürich gestorben.