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Fredigundis

Autor Felix Dahn
de Limba Germană Paperback
Fredegunde war ursprunglich eine unfreie Magd von niedrigster Herkunft. Sie gehorte zum Gesinde von Konig Chilperich und dessen erster Gemahlin Audovera. Spatestens ab 565 war sie Konkubine Chilperichs. Chilperich trennte sich um 565/567 von Audovera und vermahlte sich 567 mit Gailswintha, der Tochter des westgotischen Konigs Athanagild, nachdem sein Halbbruder und Rivale, Konig Sigibert I. von Austrasien, 566 Gailswinthas jungere Schwester Brunichild geheiratet hatte. Chilperich war aber nicht bereit, auf seine Verbindung mit Fredegunde zu verzichten, obwohl er dies Athanagild versprochen hatte. Darauf wollte Gailswintha zu ihrem Vater zuruckkehren, was Chilperich jedoch ablehnte. Er liess 570/571 seine Frau von einem seiner Dienstleute erdrosseln. Wenige Tage spater heiratete er Fredegunde. Gailswinthas Ermordung verscharfte den bereits bestehenden politischen Gegensatz zwischen Chilperich und Gailswinthas Schwager Sigibert. In dem Krieg, der darauf zwischen den beiden Reichen ausbrach, erzielte Chilperich Anfangserfolge..."
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Specificații

ISBN-13: 9781494835293
ISBN-10: 1494835290
Pagini: 290
Dimensiuni: 140 x 216 x 17 mm
Greutate: 0.37 kg
Editura: CREATESPACE

Notă biografică

Felix Ludwig Julius Dahn wurde am 9.2.1834 in Hamburg geboren; er starb am 3.1.1912 in Breslau. Dahn war der älteste Sohn einer deutsch-französischen Schauspielerfamilie. In München begann er ein Jura- und Philosophiestudium; später wechselte er nach Berlin, wo er zum Dr. jur. promovierte. Nach seiner Habilitation bekam er eine Dozentur u.a. für Deutsches Recht an der Universität München. 1863 wurde er a.o. Professor in Würzburg, 1872 erhielt er einen Lehrstuhl in Königsberg, 1888 in Breslau. Er war verheiratet mit Therese von Droste-Hülshoff (1845-1929), einer Nichte von Annette von Droste-Hülshoff .