Effi Briest
Autor Theodor Fontane Maria Jany, Peter Groeger, Kornelia Boje, Helmut Zierl, Nicolas König, Horst Jansonde Limba Germană CD-Audio – 9 iul 2015
Preț: 106.23 lei
Puncte Express: 159
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Specificații
Notă biografică
Eigentlich sollte der 1819 in Neuruppin geborene Theodor Fontane in die Fußstapfen seines Vaters treten und Apotheker werden. Er fing als Apothekergehilfe an, legte später das Staatsexamen zum "Apotheker erster Klasse" ab und lehrte dann auch Pharmazie in einem Berliner Krankenhaus. Erst im Alter von 50 Jahren widmete er sich ganz seinem bisherigen Hobby: der Schriftstellerei.
Um Geld zu verdienen, arbeitete er zunächst als Journalist und schrieb Theaterkritiken oder betätigte sich als Auslandskorrespondent. Für das Feuilleton einer Zeitung entstanden schließlich auch Reisebeschreibungen wie "Wanderungen durch die Mark Brandenburg", die später als Bücher erschienen.
Im Deutsch-Französischen Krieg (1870/71) war er als Kriegsberichterstatter tätig und geriet in Gefangenschaft.Seine Erlebnisse dabei verarbeitete er in den Werken "Kriegsgefangen" und "Aus den Tagen der Occupation". 1876 drängte es sich ihn erneut in einen geregelten Brotberuf, als Sekretär für die Berliner Akademie der Künste, bat aber nach drei Monaten schon wieder um seine Entlassung.
Die schottische Literatur inspirierte ihn zu Balladen wie "Männer und Helden" (1850), "Herr von Ribbeck im Havelland" (1889) und Romanzen wie "Von der schönen Rosamunde" (1850). Seine großen Werke, auf denen sich sein Ruhm als bedeutender Romancier gründet, schrieb er größtenteils erst nach seinem 60. Lebensjahr: "Vor dem Sturm" (1878), "Frau Jenny Treibel" (1892) und "Effi Briest" (1895).
Der besondere Reiz seiner Werke liegt in der Charakterisierung seiner Figuren. Aus einer kritischen wie liebevollen Distanz heraus beschreibt Fontane deren Erscheinung, Umgebung und vor allem ihre Redeweise, wobei er gekonnt die Gesellschaft kritisiert.
Theodor Fontane starb am 20. September 1898 in Berlin.
Um Geld zu verdienen, arbeitete er zunächst als Journalist und schrieb Theaterkritiken oder betätigte sich als Auslandskorrespondent. Für das Feuilleton einer Zeitung entstanden schließlich auch Reisebeschreibungen wie "Wanderungen durch die Mark Brandenburg", die später als Bücher erschienen.
Im Deutsch-Französischen Krieg (1870/71) war er als Kriegsberichterstatter tätig und geriet in Gefangenschaft.Seine Erlebnisse dabei verarbeitete er in den Werken "Kriegsgefangen" und "Aus den Tagen der Occupation". 1876 drängte es sich ihn erneut in einen geregelten Brotberuf, als Sekretär für die Berliner Akademie der Künste, bat aber nach drei Monaten schon wieder um seine Entlassung.
Die schottische Literatur inspirierte ihn zu Balladen wie "Männer und Helden" (1850), "Herr von Ribbeck im Havelland" (1889) und Romanzen wie "Von der schönen Rosamunde" (1850). Seine großen Werke, auf denen sich sein Ruhm als bedeutender Romancier gründet, schrieb er größtenteils erst nach seinem 60. Lebensjahr: "Vor dem Sturm" (1878), "Frau Jenny Treibel" (1892) und "Effi Briest" (1895).
Der besondere Reiz seiner Werke liegt in der Charakterisierung seiner Figuren. Aus einer kritischen wie liebevollen Distanz heraus beschreibt Fontane deren Erscheinung, Umgebung und vor allem ihre Redeweise, wobei er gekonnt die Gesellschaft kritisiert.
Theodor Fontane starb am 20. September 1898 in Berlin.
Cuprins
CD1: 1. Prolog; 2. Auf der Schaukel; 3. Verheiratete Frau Landrat; 4. Die Sorgen einer Mutter; 5. Ankunft in Kessin, 6. Kindische Verstimmung; 7. Gieshüblers Einladung; 8. Je später der Abend; 9. Am Chinesengrab; 10. Der 27. September
CD2: 1. Ein Mann mit höheren Werten; 2. Reigenstimmung; 3. In gehobener Stellung; 4. Tod des Liebhabers; 5. Kein stiller Platz; 6. Verzweifelte Effi; 7. Wiedersehen mit Annie; 8. Ruf nach Hohen-Cremmen; 9. Noch einmal auf der Schaukel, 10. Epilog
CD2: 1. Ein Mann mit höheren Werten; 2. Reigenstimmung; 3. In gehobener Stellung; 4. Tod des Liebhabers; 5. Kein stiller Platz; 6. Verzweifelte Effi; 7. Wiedersehen mit Annie; 8. Ruf nach Hohen-Cremmen; 9. Noch einmal auf der Schaukel, 10. Epilog