Cantitate/Preț
Produs

Draußen vor der Tür

Autor Wolfgang Borchert
de Limba Germană Paperback – 31 mar 1991
Eine Stimme für den Frieden, die heute wichtiger ist denn je.

Borcherts Anti-Kriegs-Drama in neuer illustrierter Ausgabe. Mitsamt beiliegendem Original-Hörspiel von 1947 auf CD und dem berühmten Gedicht "Dann gibt es nur eins! Sag Nein!"

Inhalt: Gezeichnet von den Erlebnissen an der Front, kehrt der junge Soldat Beckmann nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in seine zerstörte Heimatstadt zurück. Er findet eine grausame Welt vor, in der er keinen Platz mehr zu haben scheint. Abgelehnt von der Gesellschaft und den Menschen, die ihm früher nahe standen, ringt er um Identität und Würde.

Borcherts Drama "Draußen vor der Tür" gehört zu den wichtigsten Klassikern der Antikriegsliteratur. Ein bewegendes Theaterstück über die menschlichen Folgen des Krieges, die nicht mit dem Kampf enden. In Zeiten von zunehmenden Kriegsgebaren und mililtärischer Aufrüstung, aktueller denn je. Diese Neuausgabe von "Draußen vor der Tür" setzt ein klares Zeichen für Frieden - hervorragend untermalt durch die Illustrationen von Lea Thater und die originale Hörspielvertonung als beiliegende CD.

Das berühmte Gedicht Borcherts "Dann gibt es nur eins! Sag Nein!"ist als Innbegriff für den Aufruf zum friedlichen Widerstand gegen Krieg ebenfalls abgedruckt.

Der Verlag möchte mit dieser hochwertigen illustrierten Neuauflage ein klares Zeichen für den Frieden und gegen die "Kriegstüchtigkeit" setzen. Abschlussklassen können sich für die Bestückung über den Verlag bewerben. Friedensaktivisten und Presse sind herzlich eingeladen zu einer Vernetzung und Berichterstattung: frieden(at)etica.media

Citește tot Restrânge

Specificații

ISBN-13: 9783499101700
ISBN-10: 349910170X
Pagini: 128
Dimensiuni: 115 x 187 x 13 mm
Greutate: 0.13 kg
Editura: Rowohlt Taschenbuch

Notă biografică

Der Hamburger Schriftsteller Wolfgang Borchert (1921-1947) gilt als einer der Hauptvertreter der Trümmerliteratur. Sein Stück »Draußen vor der Tür« ebenso wie seine Kurzgeschichten, etwa »Nachts schlafen die Ratten doch« oder »An diesem Dienstag«, begründen seinen Ruhm bis heute. Er starb mit 26 Jahren an einer Lebererkrankung, einen Tag vor der Uraufführung seines Theaterstücks.