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Die Traumdeutung

Autor Sigmund Freud
de Limba Germană Paperback – 29 sep 2015
Sigmund Freuds Traumdeutung aus dem Jahr 1900 erkannte die Relevanz des Unbewussten fur unsere Identitat. Systematisch findet Freud den Schlussel fur die Sprache der Traume und deren Sinn. Weg von der blossen Untersuchung neurotischer Symptome erweitert die Traumdeutung die psychologische Forschung um eine weitere Dimension: Sie beinhaltet nun auch eine umfassendere Untersuchung der Psyche auch unter der Berucksichtigung nicht-pathologischer Phanomene. Eine bahnbrechende Arbeit auf dem Gebiet der Psychologie, ein Meilenstein fur die gesamte Wissenschaftsgeschichte."
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Specificații

ISBN-13: 9783958012523
ISBN-10: 3958012523
Pagini: 598
Dimensiuni: 148 x 210 x 34 mm
Greutate: 0.77 kg
Editura: Severus

Cuprins

Die Traumdeutung Vorwort zur zweiten Auflage II. Die Methode der Traumdeutung. Die Analyse eines Traummusters III. Der Traum ist eine Wunscherfüllung IV. Die Traumentstellung V. Das Traummaterial und die Traumquellen VI. Die Traumarbeit VII. Zur Psychologie der Traumvorgänge Zu dieser Ausgabe Kommentare Literaturhinweise Kleines Vokabular der Psychoanalyse Nachwort

Notă biografică

Sigmund Freud (6.5.1856 Freiberg ¿ 23.9.1939 in London) begründet aus der systematischen Erneuerung der Psychologie die Psychoanalyse und hat mit seinen Theorien große Wirkung auf Literaten wie Thomas Mann, Arthur Schnitzler oder Franz Kafka sowie auf Künstler wie etwa die Surrealisten Salvador Dali, Max Ernst oder Frida Kahlo. Freud schließt das Gymnasium 1873 mit Auszeichnung ab, studiert Medizin in Wien und hat mit 25 bereits seinen Doktortitel. Freud erkennt in Träumen (»Traumdeutung«, 1900) sowie in alltäglichen Fehlleistungen wie Vergessen und Versprechen (»Psychopathologie des Alltags«, 1904) verdrängte Erinnerungen und Wünsche, die in das Unbewusste verschoben wurden und das Seelenleben prägen. Dieser Verdrängungsprozess sei durch den Fortschritt und dem damit einhergehenden Anspruch an den modernen Menschen, seine Triebe zu unterdrücken, noch weiter befördert worden (»Das Unbehagen in der Kultur«, 1930). 1923 präsentiert Freud in »Das Ich und das Es« erstmals das Instanzenmodell, in dem das Ich des menschlichen Individuums nicht ein Ganzes, sondern in Wahrheit aus drei Komponenten zusammengesetzt ist ¿ ¿Ich¿, ¿Über-Ich¿ und ¿Es¿. Weitere berühmte Publikationen Freuds sind »Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie« (erstmals 1905), welche auch den Ödipuskomplex, die Kastrationsangst und den Penisneid behandeln. 1940 erscheint posthum mit »Abriss der Psychoanalyse« eine Bilanz seiner Studien.