Der goldne Topf
Autor E. T. A. Hoffmannde Limba Germană Hardback – 12 ian 2015
Preț: 219.91 lei
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Specificații
ISBN-13: 9783843073387
ISBN-10: 3843073384
Pagini: 84
Dimensiuni: 160 x 226 x 11 mm
Greutate: 0.3 kg
Editura: Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH, Berlin
ISBN-10: 3843073384
Pagini: 84
Dimensiuni: 160 x 226 x 11 mm
Greutate: 0.3 kg
Editura: Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH, Berlin
Notă biografică
E. T. A. (Ernst Theodor Amadeus) Hoffmann (24.1.1776 Königsberg ¿ 25.6.1822 Berlin) war ein deutscher Schriftsteller der Romantik, der seinen dritten Vornamen Wilhelm aus Bewunderung für Mozart durch Amadeus ersetzte. Erst nach der Vollendung seiner großen Oper »Undine« 1814 widmete sich der Komponist und Kapellmeister ganz der Literatur. Er schrieb fast ausschließlich Prosagattungen: Geschichten, Novellen, Märchen neben seinen zwei großen Romanen »Elixiere des Teufels« und »Kater Murr«. Hoffmanns romantischer Enthusiasmus und seine Hinwendung zu der Nachtseite der menschlichen Existenz lassen die Grenze zwischen Schein und Wirklichkeit verschwimmen.
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>Der goldne Topf< von 1814 ist das erfolgreichste von Hoffmanns >Fantasiestücken in Callot's Manier< und eines der beliebtesten Werke der deutschen Romantik. Das schillernde Märchen erzählt vom Schicksal des ungeschickten Studenten Anselmus, der sich in die goldgrüne Schlange Serpentina verliebt und mit ihr nach vielen Verwirrungen und Verwandlungen als Dichter sein Glück findet. Dabei geht es nicht nur um viele skurrile Gestalten und phantastische Geschehnisse, sondern auch um die Schwierigkeiten des Dichtens selbst, um eine romantisch-ironische Darstellung des Schreibprozesses.
>Der goldne Topf< von 1814 ist das erfolgreichste von Hoffmanns >Fantasiestücken in Callot's Manier< und eines der beliebtesten Werke der deutschen Romantik. Das schillernde Märchen erzählt vom Schicksal des ungeschickten Studenten Anselmus, der sich in die goldgrüne Schlange Serpentina verliebt und mit ihr nach vielen Verwirrungen und Verwandlungen als Dichter sein Glück findet. Dabei geht es nicht nur um viele skurrile Gestalten und phantastische Geschehnisse, sondern auch um die Schwierigkeiten des Dichtens selbst, um eine romantisch-ironische Darstellung des Schreibprozesses.