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Der gestohlene Mond

Autor Ernst Barlach
de Limba Germană Hardback – 15 iun 2017
Geboren 2.1.1870 Wedel/Holstein; gestorben 24.10.1938 Rostock. Der Sohn eines Landarztes wuchs in Wedel, Ratzeburg und Schönberg bei Lübeck auf. Nach dem Besuch der Kunstgewerbeschule in Hamburg (1888-91) studierte er bis 1895 an der Königl. Akademie für bildende Künste in Dresden, wo er als Maler und Bildhauer ausgebildet wurde, anschließend lebte er in Paris, Friedrichsroda, Wedel, Berlin, Florenz; schließlich zog er 1910 zu seiner Mutter nach Güstrow, wo er bis zu seinem Tode arbeitete. 1925 wurde er Ehrenmitglied der Akademie der Bildenden Künste München. Die Ehrendoktorwürde der Universität Rostock schlug er aus, ebenso Professuren in Berlin und Dresden. Als Bildhauer schuf er Ehren- und Mahnmale. Im Februar 1933 wurde er Ritter der Friedensklasse des Ordens Pour le Mérite. Drei Monate später verbrannte man seine Bücher, es folgten Aufführungsverbot, Verleumdung, Verfemung, seine Bildwerke wurden aus Kirchen und Museen entfernt und zerstört.
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  Hofenberg – 15 iun 2017 9755 lei  3-5 săpt.
  Leseklassiker – 9 apr 2015 12364 lei  38-44 zile
  TREDITION CLASSICS – 30 apr 2012 18126 lei  6-8 săpt.
Hardback (2) 19151 lei  3-5 săpt.
  Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH, Berlin – 15 iun 2017 19151 lei  3-5 săpt.
  TREDITION CLASSICS – 30 apr 2012 35849 lei  6-8 săpt.

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Specificații

ISBN-13: 9783743715646
ISBN-10: 3743715643
Pagini: 216
Dimensiuni: 160 x 226 x 20 mm
Greutate: 0.49 kg
Editura: Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH, Berlin

Notă biografică

Geboren 2.1.1870 Wedel/Holstein; gestorben 24.10.1938 Rostock.Der Sohn eines Landarztes wuchs in Wedel, Ratzeburg und Schönberg bei Lübeck auf. Nach dem Besuch der Kunstgewerbeschule in Hamburg (1888-91) studierte er bis 1895 an der Königl. Akademie für bildende Künste in Dresden, wo er als Maler und Bildhauer ausgebildet wurde, anschließend lebte er in Paris, Friedrichsroda, Wedel, Berlin, Florenz; schließlich zog er 1910 zu seiner Mutter nach Güstrow, wo er bis zu seinem Tode arbeitete. 1925 wurde er Ehrenmitglied der Akademie der Bildenden Künste München. Die Ehrendoktorwürde der Universität Rostock schlug er aus, ebenso Professuren in Berlin und Dresden. Als Bildhauer schuf er Ehren- und Mahnmale. Im Februar 1933 wurde er Ritter der Friedensklasse des Ordens Pour le Mérite. Drei Monate später verbrannte man seine Bücher, es folgten Aufführungsverbot, Verleumdung, Verfemung, seine Bildwerke wurden aus Kirchen und Museen entfernt und zerstört.