Der Ehrentag
Autor Arthur Schnitzler Editat de Konstanze Fliedl, Evelyne Polt-Heinzlde Limba Germană Hardback – vârsta de la 22 ani
Arthur Schnitzlers 1897 entstandene Erzahlung Der Ehrentag fuhrt ein Motiv aus, das mehrfach in seinen Notizen erscheint: das des vermeintlichen oder inszenierten Ruhms. Hier geht es um einen erfolglosen Schauspieler, dem ein boser Streich gespielt wird: Bei einem seiner Auftritte in einer unbedeutenden Nebenrolle wird er durch bestellten Applaus empfangen und bejubelt, woraufhin er sich aus Scham erhangt. Diese Alltagstragodie gehort zu dem Stoffkomplex des gescheiterten Talents, an dem sich Schnitzler im Fruhwerk abarbeitete. Verhakt mit einer Nebenhandlung von Eifersucht und Trennung, wurde der Text mit vier weiteren novellistischen Studien, die Variationen des Themas Abschied bilden, 1898 im Sammelband Die Frau des Weisen veroffentlicht.
Die Historisch-kritische Ausgabe prasentiert das nachgelassene Manuskript faksimiliert in Originalgrosse mit den entsprechenden Transkriptionen. Der integrale Text folgt dem Erstdruck in der Zeitschrift Die Romanwelt; er wird erganzt durch einen Variantenapparat bis zur Ausgabe letzter Hand sowie einen kultur- und sprachhistorischen Kommentar. Entstehungs- und Druckgeschichte werden ausfuhrlich dargestellt. Auf diese Weise lasst sich die Genese des Textes nun erstmals zur Ganze nachverfolgen.
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Specificații
ISBN-10: 3110532085
Pagini: 316
Greutate: 1.03 kg
Notă biografică
Descriere
Arthur Schnitzlers 1897 entstandene Erzählung Der Ehrentag führt ein Motiv aus, das mehrfach in seinen Notizen erscheint: das des vermeintlichen oder inszenierten Ruhms. Hier geht es um einen erfolglosen Schauspieler, dem ein böser Streich gespielt wird: Bei einem seiner Auftritte in einer unbedeutenden Nebenrolle wird er durch bestellten Applaus empfangen und bejubelt, woraufhin er sich aus Scham erhängt. Diese Alltagstragödie gehört zu dem Stoffkomplex des gescheiterten Talents, an dem sich Schnitzler im Frühwerk abarbeitete. Verhakt mit einer Nebenhandlung von Eifersucht und Trennung, wurde der Text mit vier weiteren novellistischen Studien, die Variationen des Themas ‚Abschied‘ bilden, 1898 im Sammelband Die Frau des Weisen veröffentlicht.
Die Historisch-kritische Ausgabe präsentiert das nachgelassene Manuskript faksimiliert in Originalgröße mit den entsprechenden Transkriptionen. Der integrale Text folgt dem Erstdruck in der Zeitschrift Die Romanwelt; er wird ergänzt durch einen Variantenapparat bis zur Ausgabe letzter Hand sowie einen kultur- und sprachhistorischen Kommentar. Entstehungs- und Druckgeschichte werden ausführlich dargestellt. Auf diese Weise lässt sich die Genese des Textes nun erstmals zur Gänze nachverfolgen.