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Das Sünderglöckel

Autor Peter Rosegger
de Limba Germană Paperback – 9 feb 2017
Peter Rosegger: Das Sünderglöckel Erstdruck dieser Zusammenstellung: Leipzig, L. Staackmann, 1904 Inhaltsverzeichnis Das Sünderglöckel Vorwort Das deutsche Laster Unsers Herrgotts Keller Roheit Milde siegt Unverläßlichkeit Zwei redliche Finder Verschwendung und Geiz Haushalt und Freiheit Krach Unsere sieben Sachen Venus im Hemde Die Sünde des Bräutigams Das entlaufene Jungweib Das Allerungereimteste Die Familie ohne Autorität Der weise Richter Größenwahn Prozeßführen! Anonyme Briefe Was der Schwalbe auf der Reise passiert ist »Ein interessanter Fall« Das wilde G'jaid Das Recht auf Einsamkeit Ein moderner Dämon Vom Frieden des Herzens Übermut Verlassenheit Operiert Moderner Kanzelgeist Die Amtsbrüder Wie der Funk bekehrt wurde Pietätlosigkeit Sprachsünden Literatursünden Moderne Diebszeichen Kunstsünden Wohnungsünden Kleidersünden Stadtleutsitten Testamentmachen Die testamentarische Bestimmung Kranksein Die Angst vor dem Sterben Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2017. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Ferdinand Georg Waldmüller, Heimkehr ins väterliche Haus, 1855. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.
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Specificații

ISBN-13: 9783743704527
ISBN-10: 3743704528
Pagini: 240
Dimensiuni: 155 x 220 x 17 mm
Greutate: 0.39 kg
Editura: Hofenberg

Notă biografică

Geboren am 31.7.1843 in Alpl/Steiermark; gestorben am 26.6.1918 in Krieglach. Der älteste Sohn einer Bergbauernfamilie absolvierte eine Schneiderlehre. Nach einer kurzen Buchhandelslehre in Laibach besuchte er von 1865 bis 1869 die Akademie für Handel und Industrie in Graz. Während dieser Zeit veröffentlichte er seinen ersten Gedichtband. Unterstützt von Stipendien begann er eine Laufbahn als freier Schriftsteller. 1870 reiste er durch Deutschland, Holland und die Schweiz, 1872 nach Italien. 1907 wurde er Ehrenmitglied der Londoner "Royal Society of Literature", es folgten Ehrendoktorate der Universitäten Heidelberg (1903), Wien (1913) und Graz (1917).