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Das Stuttgarter Hutzelmännlein

Autor Eduard Mörike
de Limba Germană Hardback – 5 sep 2016
Eduard Mörikes Kunstmärchen vom Stuttgarter Hutzelmännlein gehört zu den schönsten Schätzen der deutschen Romantik. Diese illustrierte Schmuckausgabe erweckt die Blautopf-Sage und die Geschichte der schönen Lau in neuem Glanz zum Leben. Der junge Handwerksgeselle Seppe zieht mit magischen Glücksschuhen und einem nie versiegenden Hutzelbrot auf Wanderschaft durch die Schwäbische Alb. Doch ein folgenschweres Missgeschick bringt den Zauber durcheinander, und statt Glück erntet er groteske Abenteuer. Am sagenumwobenen Blautopf in Blaubeuren begegnet ihm das Schicksal der melancholischen Wasserfrau, die erst durch menschliche Wärme und ehrliches Lachen erlöst werden kann. Mörikes sprachliche Fülle, durchzogen von schwäbischem Dialekt und feinem Humor, entfaltet sich in dieser sorgfältig kommentierten Ausgabe des 8 grad verlags mit ausdrucksstarken Illustrationen von Felix Müller. Historische Begriffe werden durch Fußnoten erklärt, FSC-zertifiziert und klimabewusst gedruckt. Ein nostalgisches Märchen für Erwachsene, das Klassiker-Leser, Liebhaber schwäbischer Regionalliteratur und Sammler bibliophiler Ausgaben gleichermaßen begeistern wird.
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Specificații

ISBN-13: 9783843088817
ISBN-10: 3843088810
Pagini: 96
Dimensiuni: 160 x 226 x 13 mm
Greutate: 0.31 kg
Editura: Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH, Berlin

Notă biografică

Eduard Mörike (8.9.1804 Ludwigsburg ¿ 4.6.1875 Stuttgart), evangelischer Theologe, Lyriker und Übersetzer, wird der zwischen Romantik und Realismus angesiedelten Schwäbischen Schule zugeordnet. Mörike besucht das Gymnasium in Ludwigsburg, ab 1817 das Gymnasium illustre in Stuttgart und studiert Theologie in Urach (1818¿22) und in Tübingen (1822¿26). Danach arbeitet er als Vikar und Pfarrverweser in kleineren Ortschaften, ab 1834 ist er Pfarrer in Cleversulzbach. Mörike, der sich mehr für Literatur als für seine Pfarrertätigkeit interessiert, lässt sich 1843 frühpensionieren und lehrt einige Jahre Literatur am Katharinenstift in Stuttgart. 1852 erhält er in Tübingen die Ehrendoktorwürde, 1856 den Titel eines Professors. Im selben Jahr lädt der König Mörike zu einer Audienz. Mörike wechselt noch mehrmals den Wohnort, verlässt dabei aber niemals das Schwabenland. Er verlebt seine letzten Jahre in Stuttgart. Mörike malt in seinem Künstlerroman »Maler Nolten« ein widersprüchliches Bild lebensmüden Künstlertums ¿ ein Motiv, wie es später auch beispielsweise bei Thomas Mann zu finden ist. Maßgeblich für dieses der romantischen Romanpoetik folgende Werk ist der Einsatz symbolhafter Gedichte etwa »Der König von Orplid« oder »Der Feuerreiter«. In seinem Märchen »Das Stuttgarter Hutzelmännlein« verknüpft Mörike diverse Motive der Märchen- und Sagenwelt zu einer phantastischen Geschichte. Sein letzter Roman »Mozart auf der Reise nach Prag« schildert liebevoll einen fiktiven Tag im Leben des Künstlers Wolfgang Amadeus Mozart.

Cuprins

Vorwort zur ersten Auflage Das Stuttgarter Hutzelmännlein Zu dieser Ausgabe Anmerkungen