Zuverlässigkeit mechatronischer Systeme
Autor Bernd Bertsche, Peter Göhner, Uwe Jensen, Wolfgang Schinköthe, Hans-Joachim Wunderlichde Limba Germană Hardback – 2 mar 2009
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Specificații
ISBN-13: 9783540850892
ISBN-10: 3540850899
Pagini: 480
Ilustrații: XII, 464 S.
Dimensiuni: 160 x 241 x 32 mm
Greutate: 0.83 kg
Ediția:2009
Editura: Springer
Locul publicării:Berlin, Heidelberg, Germany
ISBN-10: 3540850899
Pagini: 480
Ilustrații: XII, 464 S.
Dimensiuni: 160 x 241 x 32 mm
Greutate: 0.83 kg
Ediția:2009
Editura: Springer
Locul publicării:Berlin, Heidelberg, Germany
Public țintă
ResearchCuprins
Grundlagen für eine Zuverlässigkeitsbewertung mechatronischer Systeme.- Methodik zur Zuverlässigkeitsbewertung in frühen Entwicklungsphasen.- Mathematische Modelle zur quantitativen Analyse der Zuverlässigkeit.- Zuverlässigkeitsbetrachtung mechanischer Systemumfänge in frühen Entwicklungsphasen.- Systemzuverlässigkeit in frühen Entwicklungsphasen am Beispiel feinwerktechnischer mechatronischer Systeme.- Zuverlässigkeit der Software in mechatronischen Systemen.- Bewertung und Verbesserung der Zuverlässigkeit von mikroelektronischen Komponenten in mechatronischen Systemen.
Notă biografică
¿Dr.-Ing. Alexander Kremer
Nach Abschluss seines Maschinenbaustudium an der Universität Stuttgart, mit dem Abschluss Master of Science (M. Sc.), im Jahr 2016, war Herr Dr.-Ing. Alexander Kremer als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand am Institut für Maschinenelemente (IMA) der Universität Stuttgart, im Fachbereich Zuverlässigkeitstechnik tätig. Im Rahmen seines Promotionsvorhabens setzte sich Herr Kremer intensiv mit Problemstellungen rund um die Themen der Zuverlässigkeitsmodellierung, der Lebensdauerprobung und dem Lösen von Optimierungsproblemen bei Maschinenelementen auseinander. Er entwickelte neue Ansätze, die anwendungsspezifische Zuverlässigkeitsprognosen ermöglichen und war am IMA die zentrale Anlaufstelle für alle Erprobungsthemen. Im Rahmen seines industrienahen Forschungsprojekts hat Herr Dr.-Ing. Alexander Kremer Expertise im Rahmen der Zahnriementechnologie erlangt, bei dem erstmalig ein Ansatz zur anwendungsspezifischen Auslegung von Zahnriemenantrieben erfolgreich entwickelt werden konnte. Neben seiner Tätigkeit als Doktorand, war Herr Kremer von 2018 bis 2021 als Consultant und Referent in den Bereichen der Zuverlässigkeitstechnik, statistischen Versuchsplanung und Lebensdauererprobung sowie Zahnriemengetriebe tätig. Zudem ist er Autor zahlreicher wissenschaftlicher Artikel in den Bereichen Zuverlässigkeits- und Zahnriementechnik und war maßgebend an der Entwicklung der L.E.A.N.-Drive-Software zur Auslegung von Riemenantrieben beteiligt.
Dr.-Ing. Andreas Scholzen
Nach Abschluss seines Studiums "Allgemeiner Maschinenbau" im Jahr 1995 an der Gerhard-Mercator-Universität -GH- Duisburg begann Herr Dr.-Ing. Andreas Scholzen seine berufliche Laufbahn zunächst als Konstrukteur und später im Vertrieb eines Maschinenbauunternehmens für hydraulische Pressen. Im Jahr 1999 wechselte er als Produktmanager zur Walther Flender GmbH, einem führenden Hersteller mechanischer Antriebe mit dem Schwerpunkt der Antriebstechnik in industriellen Anwendungen. In dieser Funktion erarbeitete er sich Expertise der Zahnriementechnik in zahlreichen unterschiedlichen industriellen Branchen von der Feinmechanik über medizinische Einsatzfälle bis zum Schwermaschinenbau und übernahm 2005 die technische Gesamtleitung des Unternehmens einschließlich des Bereiches Forschung und Entwicklung. Angeregt durch verschiedenste Aufgabenstellungen aus der Praxis führte er Antriebsoptimierungen durch und entwickelte neue Berechnungsmethoden speziell auch zu Linearantrieben, die letztlich zu seiner Promotion (Dr.-Ing.) an der Bergischen Universität Wuppertal im Jahre 2014 führten. In enger Kooperation mit dem Institut für Maschinenelemente (IMA) der Universität Stuttgart leitete er die Entwicklung der völlig neuartigen Berechnungsmethode L.E.A.N. - Drive, die erstmals eine Prognose der Zuverlässigkeit von Zahnriemenantrieben und anderer Maschinenkomponenten ermöglicht.
Prof. Dr.-Ing. Bernd Bertsche
Nach seinem Studium des Maschinenwesens und der anschließenden Promotion an der Universität Stuttgart war Prof. Bernd Bertsche von 1989-1992 im PKW-Entwicklungsbereich der Daimler AG tätig. Bevor er 1996 die Professur für Maschinenbau an der Universität Stuttgart antrat, hat Professor Bertsche bereits eine Professur an der Fachhochschule Albstadt-Sigmaringen inne. Seit 2000 ist er auch als Geschäftsführer der Technologie Transfer Initiative GmbH (TTI GmbH) tätig. Im Jahr 2001 wurde Professor Bertsche Ordinarius und Leiter des Instituts für Maschinenelemente. In seiner Zeit am IMA baute er den Fachbereich Zuverlässigkeitstechnik enorm aus. Mit seinem außerordentlichen Engagement und seinen Forschungsarbeiten hat er einen entscheidenden Beitrag zur Entwicklung des Fachbereichs geleistet. Seine Arbeiten auf dem Gebiet sind national und international angesehen, was sich in zahlreichen Auszeichnungen wiederspiegelt. So erhielt Bernd Bertsche unter anderem 1989
Textul de pe ultima copertă
Von mechatronischen Systemen wird heutzutage trotz der Funktionalitäts- und Leistungsfähigkeitszunahme insbesondere auch eine erhöhte Zuverlässigkeit erwartet. Die Zuverlässigkeit sollte dabei so früh wie möglich in den Entwicklungsprozess miteinbezogen werden, da in dieser Phase die grundlegenden Entscheidungen über das System getroffen werden. Aus diesem Grund thematisiert dieses Buch die Zuverlässigkeitsbewertung mechatronischer Systeme – speziell in frühen Entwicklungsphasen. Herausforderungen hierbei sind vor allem die ganzheitliche Betrachtung über die Domänen Mechanik, Elektronik und Software sowie unsichere bzw. unvollständige Daten. Neben der domänenübergreifenden Betrachtungsweise werden zudem Themenaspekte in den einzelnen Domänen vertieft, die zur Zuverlässigkeitsbewertung in frühen Entwicklungsphasen dienen.
Inhalt im Detail
- Grundlagen
- Methodik zur Zuverlässigkeitsbewertung mechatronischer Systeme
- Mathematische Modelle zur quantitativen Analyse der Zuverlässigkeit
- Zuverlässigkeitsbetrachtung mechanischer Systemumfänge
- Systemzuverlässigkeit am Beispiel feinwerktechnischer Systeme
- Zuverlässigkeit der Software
- Bewertung und Verbesserung der Zuverlässigkeit von mikroelektronischen Komponenten
Inhalt im Detail
- Grundlagen
- Methodik zur Zuverlässigkeitsbewertung mechatronischer Systeme
- Mathematische Modelle zur quantitativen Analyse der Zuverlässigkeit
- Zuverlässigkeitsbetrachtung mechanischer Systemumfänge
- Systemzuverlässigkeit am Beispiel feinwerktechnischer Systeme
- Zuverlässigkeit der Software
- Bewertung und Verbesserung der Zuverlässigkeit von mikroelektronischen Komponenten
Caracteristici
Ganzheitliche Zuverlässigkeitsbetrachtung in frühen Entwicklungsphasen für mechatronische Komponenten bisher kaum verfügbar Sicherheitsrelevante Bauteile betroffen Mechatronische Komponenten sind in der Praxis immer noch relativ störungsanfällig Mit zahlreichen detaillierten Abbildungen Includes supplementary material: sn.pub/extras