Unerhörter Mut
Autor Alfons Dürde Limba Germană Hardback – feb 2012
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Specificații
ISBN-13: 9783852187358
ISBN-10: 3852187354
Pagini: 199
Dimensiuni: 136 x 215 x 23 mm
Greutate: 0.31 kg
Editura: Haymon Verlag
ISBN-10: 3852187354
Pagini: 199
Dimensiuni: 136 x 215 x 23 mm
Greutate: 0.31 kg
Editura: Haymon Verlag
Notă biografică
Alfons Dür, geboren 1948 in Lauterach / Vorarlberg. Studium der Rechtswissenschaften in Wien, Richter, von 1998 bis 2008 Präsident des Landesgerichtes Feldkirch. Forschungen zur NS-Justiz und zu Fragen der Rechts- und Justizgeschichte Vorarlbergs.
Recenzii
"Eine Liebesgeschichte und Abenteuergeschichte klassischen Zuschnitts, spannend, dass einem der Atem wegbleibt. Nur: Sie ist wahr. Bis ans Ende meines Lebens werde ich an Edith Meyer und Heinrich Heinen denken."Michael Köhlmeier"Der Blick auf ein Einzelschicksal enthüllt oft mehr als eine blosse Zahl. Von der tragischen Geschichte eines jungen Liebespaars hat sich Alfons Dür bewegen lassen, der mit Forschungen zur NS-Justiz hervorgetreten ist. Das Schicksal des jungen Paars lässt niemanden unbeteiligt. Der Autor kommentiert das Geschehen zurückhaltend und lässt die Fakten sprechen."Neue Zürcher Zeitung"Der österreichische Jurist Alfons Dür erzählt die ungewöhnliche Geschichte einer ,Liebe in der Zeit des Rassenwahns'. Sie handelt von einem geteilten Schicksal voller Ungleichgewichte und Ungerechtigkeiten, das jedoch das gleiche Ende hatte: den Tod."Süddeutsche Zeitung, Cathrin Kahlweit"In jahrzehntelanger Archivarbeit gelang es Alfons Dür, die waghalsige Flucht des Liebespaars quer durch Europa und sein tragisches Ende nachzuzeichnen."Der Standard, Ingrid Bertel"... eine detaillierte und gut gegliederte Dokumentation, die hoffentlich viele Leser finden wird."www.literaturkritik.de, Michael Eschmann"Wer sich, wie Alfons Dür, mit den Aktenbeständen beschäftigt, wird immer wieder Geschichten entdecken, die uns Täter wie Opfer der nationalsozialistischen Herrschaft ganz nahebringen - nicht als Fiktion, nicht als literarische Sensation, sondern als tatsächlich erlebte, erlittene, und im Fall von Dürs Buch, ganz berührende Geschichte." KULTUR - Zeitschrift für Kultur und Gesellschaft, Kurt Greussing"Alfons Dür hat mit viel Akribie das beinahe ganz vergessene Schicksal zweier junger Menschen rekonstruiert ... Es war die Tragik dieses jungen Paares, die Alfons Dür von seiner Geschichte nicht loskommen ließ. Man spürt auf jeder Seite den Herzschlag des Autors."Ö1 - Kontext, Robert Weichinger"Eine radikale Geschichte: Was Alfons Dür da in jahrelanger Recherche rekonstruiert hat, ist gleichsam die Essenz dieser Zeit. Zwischen dem Westen Deutschlands und dem Baltikum, zwischen Berlin und Feldkirch, zwischen Hohenems und Auschwitz entspinnt sich der Kampf zweier Menschen, die ihre Würde nicht aufgeben wollen. Eine radikale Geschichte, in aller Schlichtheit, ohne falschen Trost."Hanno Loewy, Direktor Jüdisches Museum Hohenems"Das hervorragend recherchierte Buch zeigt, wie die Darstellung eines Einzelfalls aufklärendes Licht in die dunklen Gänge des NS-Terrors bringen kann. Und es erzeugt tiefe Anteilnahme am tragischen Schicksal der verboten Liebenden."Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes, Meinrad Pichler"Alfons Dür hat dazu beigetragen, diese tragische Liebesgeschichte vor dem Vergessen zu bewahren."Rheinische Post, Maximilian Laufer"eine unglaublich bewegende Geschichte"Bühne"Ein Buch, das man nicht so schnell vergisst."www.alpenmagazin.org, Urs Fitze "Das Buch ist kein Liebesroman geworden. Dür bleibt Jurist und bei der Realität, denn diese ist tragisch und spannend genug."Vorarlberger Nachrichten, Iris Burtscher"Der Autor Alfons Dür ist Jurist und erfahrener Richter. Er kennt die Gesetze und deren Wandel, das Procedere bei Strafverfahren, die Kluft zwischen Gerechtigkeit, Recht, Willkür und Gewalt. Sein exemplarisches Werk ist von zeitgeschichtlichem wie auch spezifisch regionalem Wert. Es zeigt konkret, was sich in Feldkirch und darüber hinaus abgespielt hat. Nicht im Tageslicht, sondern im Dunkel, an der Grenze, im Gefängnis, im Gerichtssaal. Unweit des kriegsverschonten Liechtenstein."Jahrbuch des Historischen Vereins für das Fürstentum Liechtenstein
"Eine Liebesgeschichte und Abenteuergeschichte klassischen Zuschnitts, spannend, dass einem der Atem wegbleibt. Nur: Sie ist wahr. Bis ans Ende meines Lebens werde ich an Edith Meyer und Heinrich Heinen denken."Michael Köhlmeier"In jahrzehntelanger Archivarbeit gelang es Alfons Dür, die waghalsige Flucht des Liebespaars quer durch Europa und sein tragisches Ende nachzuzeichnen."Der Standard, Ingrid Bertel"Wer sich, wie Alfons Dür, mit den Aktenbeständen beschäftigt, wird immer wieder Geschichten entdecken, die uns Täter wie Opfer der nationalsozialistischen Herrschaft ganz nahebringen - nicht als Fiktion, nicht als literarische Sensation, sondern als tatsächlich erlebte, erlittene, und im Fall von Dürs Buch, ganz berührende Geschichte." KULTUR - Zeitschrift für Kultur und Gesellschaft, Kurt Greussing"Eine radikale Geschichte: Was Alfons Dür da in jahrelanger Recherche rekonstruiert hat, ist gleichsam die Essenz dieser Zeit. Zwischen dem Westen Deutschlands und dem Baltikum, zwischen Berlin und Feldkirch, zwischen Hohenems und Auschwitz entspinnt sich der Kampf zweier Menschen, die ihre Würde nicht aufgeben wollen. Eine radikale Geschichte, in aller Schlichtheit, ohne falschen Trost."Hanno Löwy, Direktor Jüdisches Museum Hohenems"Das Buch ist kein Liebesroman geworden. Dür bleibt Jurist und bei der Realität, denn diese ist tragisch und spannend genug."Vorarlberger Nachrichten, Iris Burtscher
"Eine Liebesgeschichte und Abenteuergeschichte klassischen Zuschnitts, spannend, dass einem der Atem wegbleibt. Nur: Sie ist wahr. Bis ans Ende meines Lebens werde ich an Edith Meyer und Heinrich Heinen denken."Michael Köhlmeier"In jahrzehntelanger Archivarbeit gelang es Alfons Dür, die waghalsige Flucht des Liebespaars quer durch Europa und sein tragisches Ende nachzuzeichnen."Der Standard, Ingrid Bertel"Wer sich, wie Alfons Dür, mit den Aktenbeständen beschäftigt, wird immer wieder Geschichten entdecken, die uns Täter wie Opfer der nationalsozialistischen Herrschaft ganz nahebringen - nicht als Fiktion, nicht als literarische Sensation, sondern als tatsächlich erlebte, erlittene, und im Fall von Dürs Buch, ganz berührende Geschichte." KULTUR - Zeitschrift für Kultur und Gesellschaft, Kurt Greussing"Alfons Dür hat mit viel Akribie das beinahe ganz vergessene Schicksal zweier junger Menschen rekonstruiert ... Es war die Tragik dieses jungen Paares, die Alfons Dür von seiner Geschichte nicht loskommen ließ. Man spürt auf jeder Seite den Herzschlag des Autors."Ö1 - Kontext, Robert Weichinger"Eine radikale Geschichte: Was Alfons Dür da in jahrelanger Recherche rekonstruiert hat, ist gleichsam die Essenz dieser Zeit. Zwischen dem Westen Deutschlands und dem Baltikum, zwischen Berlin und Feldkirch, zwischen Hohenems und Auschwitz entspinnt sich der Kampf zweier Menschen, die ihre Würde nicht aufgeben wollen. Eine radikale Geschichte, in aller Schlichtheit, ohne falschen Trost."Hanno Löwy, Direktor Jüdisches Museum Hohenems"Ein Buch, das man nicht so schnell vergisst."www.alpenmagazin.org, Urs Fitze "Das Buch ist kein Liebesroman geworden. Dür bleibt Jurist und bei der Realität, denn diese ist tragisch und spannend genug."Vorarlberger Nachrichten, Iris Burtscher
"Eine Liebesgeschichte und Abenteuergeschichte klassischen Zuschnitts, spannend, dass einem der Atem wegbleibt. Nur: Sie ist wahr. Bis ans Ende meines Lebens werde ich an Edith Meyer und Heinrich Heinen denken."Michael Köhlmeier"In jahrzehntelanger Archivarbeit gelang es Alfons Dür, die waghalsige Flucht des Liebespaars quer durch Europa und sein tragisches Ende nachzuzeichnen."Der Standard, Ingrid Bertel"Wer sich, wie Alfons Dür, mit den Aktenbeständen beschäftigt, wird immer wieder Geschichten entdecken, die uns Täter wie Opfer der nationalsozialistischen Herrschaft ganz nahebringen - nicht als Fiktion, nicht als literarische Sensation, sondern als tatsächlich erlebte, erlittene, und im Fall von Dürs Buch, ganz berührende Geschichte." KULTUR - Zeitschrift für Kultur und Gesellschaft, Kurt Greussing"Alfons Dür hat mit viel Akribie das beinahe ganz vergessene Schicksal zweier junger Menschen rekonstruiert ... Es war die Tragik dieses jungen Paares, die Alfons Dür von seiner Geschichte nicht loskommen ließ. Man spürt auf jeder Seite den Herzschlag des Autors."Ö1 - Kontext, Robert Weichinger"Eine radikale Geschichte: Was Alfons Dür da in jahrelanger Recherche rekonstruiert hat, ist gleichsam die Essenz dieser Zeit. Zwischen dem Westen Deutschlands und dem Baltikum, zwischen Berlin und Feldkirch, zwischen Hohenems und Auschwitz entspinnt sich der Kampf zweier Menschen, die ihre Würde nicht aufgeben wollen. Eine radikale Geschichte, in aller Schlichtheit, ohne falschen Trost."Hanno Löwy, Direktor Jüdisches Museum Hohenems"Das hervorragend recherchierte Buch zeigt, wie die Darstellung eines Einzelfalls aufklärendes Licht in die dunklen Gänge des NS-Terrors bringen kann. Und es erzeugt tiefe Anteilnahme am tragischen Schicksal der verboten Liebenden."Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes, Meinrad Pichler"Alfons Dür hat dazu beigetragen, diese tragische Liebesgeschichte vor dem Vergessen zu bewahren."Rheinische Post, Maximilian Laufer"Ein Buch, das man nicht so schnell vergisst."www.alpenmagazin.org, Urs Fitze "Das Buch ist kein Liebesroman geworden. Dür bleibt Jurist und bei der Realität, denn diese ist tragisch und spannend genug."Vorarlberger Nachrichten, Iris Burtscher
"Eine Liebesgeschichte und Abenteuergeschichte klassischen Zuschnitts, spannend, dass einem der Atem wegbleibt. Nur: Sie ist wahr. Bis ans Ende meines Lebens werde ich an Edith Meyer und Heinrich Heinen denken."Michael Köhlmeier"In jahrzehntelanger Archivarbeit gelang es Alfons Dür, die waghalsige Flucht des Liebespaars quer durch Europa und sein tragisches Ende nachzuzeichnen."Der Standard, Ingrid Bertel"Wer sich, wie Alfons Dür, mit den Aktenbeständen beschäftigt, wird immer wieder Geschichten entdecken, die uns Täter wie Opfer der nationalsozialistischen Herrschaft ganz nahebringen - nicht als Fiktion, nicht als literarische Sensation, sondern als tatsächlich erlebte, erlittene, und im Fall von Dürs Buch, ganz berührende Geschichte." KULTUR - Zeitschrift für Kultur und Gesellschaft, Kurt Greussing"Eine radikale Geschichte: Was Alfons Dür da in jahrelanger Recherche rekonstruiert hat, ist gleichsam die Essenz dieser Zeit. Zwischen dem Westen Deutschlands und dem Baltikum, zwischen Berlin und Feldkirch, zwischen Hohenems und Auschwitz entspinnt sich der Kampf zweier Menschen, die ihre Würde nicht aufgeben wollen. Eine radikale Geschichte, in aller Schlichtheit, ohne falschen Trost."Hanno Löwy, Direktor Jüdisches Museum Hohenems"Das Buch ist kein Liebesroman geworden. Dür bleibt Jurist und bei der Realität, denn diese ist tragisch und spannend genug."Vorarlberger Nachrichten, Iris Burtscher
"Eine Liebesgeschichte und Abenteuergeschichte klassischen Zuschnitts, spannend, dass einem der Atem wegbleibt. Nur: Sie ist wahr. Bis ans Ende meines Lebens werde ich an Edith Meyer und Heinrich Heinen denken."Michael Köhlmeier"In jahrzehntelanger Archivarbeit gelang es Alfons Dür, die waghalsige Flucht des Liebespaars quer durch Europa und sein tragisches Ende nachzuzeichnen."Der Standard, Ingrid Bertel"Wer sich, wie Alfons Dür, mit den Aktenbeständen beschäftigt, wird immer wieder Geschichten entdecken, die uns Täter wie Opfer der nationalsozialistischen Herrschaft ganz nahebringen - nicht als Fiktion, nicht als literarische Sensation, sondern als tatsächlich erlebte, erlittene, und im Fall von Dürs Buch, ganz berührende Geschichte." KULTUR - Zeitschrift für Kultur und Gesellschaft, Kurt Greussing"Alfons Dür hat mit viel Akribie das beinahe ganz vergessene Schicksal zweier junger Menschen rekonstruiert ... Es war die Tragik dieses jungen Paares, die Alfons Dür von seiner Geschichte nicht loskommen ließ. Man spürt auf jeder Seite den Herzschlag des Autors."Ö1 - Kontext, Robert Weichinger"Eine radikale Geschichte: Was Alfons Dür da in jahrelanger Recherche rekonstruiert hat, ist gleichsam die Essenz dieser Zeit. Zwischen dem Westen Deutschlands und dem Baltikum, zwischen Berlin und Feldkirch, zwischen Hohenems und Auschwitz entspinnt sich der Kampf zweier Menschen, die ihre Würde nicht aufgeben wollen. Eine radikale Geschichte, in aller Schlichtheit, ohne falschen Trost."Hanno Löwy, Direktor Jüdisches Museum Hohenems"Ein Buch, das man nicht so schnell vergisst."www.alpenmagazin.org, Urs Fitze "Das Buch ist kein Liebesroman geworden. Dür bleibt Jurist und bei der Realität, denn diese ist tragisch und spannend genug."Vorarlberger Nachrichten, Iris Burtscher
"Eine Liebesgeschichte und Abenteuergeschichte klassischen Zuschnitts, spannend, dass einem der Atem wegbleibt. Nur: Sie ist wahr. Bis ans Ende meines Lebens werde ich an Edith Meyer und Heinrich Heinen denken."Michael Köhlmeier"In jahrzehntelanger Archivarbeit gelang es Alfons Dür, die waghalsige Flucht des Liebespaars quer durch Europa und sein tragisches Ende nachzuzeichnen."Der Standard, Ingrid Bertel"Wer sich, wie Alfons Dür, mit den Aktenbeständen beschäftigt, wird immer wieder Geschichten entdecken, die uns Täter wie Opfer der nationalsozialistischen Herrschaft ganz nahebringen - nicht als Fiktion, nicht als literarische Sensation, sondern als tatsächlich erlebte, erlittene, und im Fall von Dürs Buch, ganz berührende Geschichte." KULTUR - Zeitschrift für Kultur und Gesellschaft, Kurt Greussing"Alfons Dür hat mit viel Akribie das beinahe ganz vergessene Schicksal zweier junger Menschen rekonstruiert ... Es war die Tragik dieses jungen Paares, die Alfons Dür von seiner Geschichte nicht loskommen ließ. Man spürt auf jeder Seite den Herzschlag des Autors."Ö1 - Kontext, Robert Weichinger"Eine radikale Geschichte: Was Alfons Dür da in jahrelanger Recherche rekonstruiert hat, ist gleichsam die Essenz dieser Zeit. Zwischen dem Westen Deutschlands und dem Baltikum, zwischen Berlin und Feldkirch, zwischen Hohenems und Auschwitz entspinnt sich der Kampf zweier Menschen, die ihre Würde nicht aufgeben wollen. Eine radikale Geschichte, in aller Schlichtheit, ohne falschen Trost."Hanno Löwy, Direktor Jüdisches Museum Hohenems"Das hervorragend recherchierte Buch zeigt, wie die Darstellung eines Einzelfalls aufklärendes Licht in die dunklen Gänge des NS-Terrors bringen kann. Und es erzeugt tiefe Anteilnahme am tragischen Schicksal der verboten Liebenden."Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes, Meinrad Pichler"Alfons Dür hat dazu beigetragen, diese tragische Liebesgeschichte vor dem Vergessen zu bewahren."Rheinische Post, Maximilian Laufer"Ein Buch, das man nicht so schnell vergisst."www.alpenmagazin.org, Urs Fitze "Das Buch ist kein Liebesroman geworden. Dür bleibt Jurist und bei der Realität, denn diese ist tragisch und spannend genug."Vorarlberger Nachrichten, Iris Burtscher