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Überlebnis

Autor Ulla Berkéwicz
de Limba Germană Paperback – 19 apr 2008
Wir wissen, daß wir sterben müssen. Wie aber leben wir mit diesem Wissen? Wie leben wir eingedenk des Todes? Wie leben wir mit dem Tod der nahen Menschen? Weicht man der mit dem Tod einhergehenden Angst vor dem Verlust und der Erfahrung des Schmerzes nicht aus, begegnet man dem Unverschmerzten auf den Wegen des Nachdenkens und Erinnerns, öffnet sich das, was nicht mehr ist, auf das hin, was bleibt und bleiben wird. Überlebnis ist ein Buch, das die Trauer durchquert, subjektiv und radikal. "Die einzige Angst, die ich jetzt noch habe, ist die, zu vergessen."
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Specificații

ISBN-13: 9783518419557
ISBN-10: 3518419552
Pagini: 138
Dimensiuni: 138 x 216 x 15 mm
Greutate: 0.24 kg
Ediția:2. Auflage
Editura: Suhrkamp Verlag AG

Notă biografică

Ulla Berkéwicz wurde in Gießen geboren. Sie studierte an der Hochschule für Musik in Frankfurt, an der sie auch ihre Schauspiel- und Gesangsausbildung absolvierte. Ab 1971 Engagements am Staatstheater Stuttgart, den Städtischen Bühnen Köln, an den Münchner Kammerspielen, dem Residenztheater München, Hamburger Schauspielhaus, Bochumer Schauspielhaus und der Freien Volksbühne Berlin. Übersetzungen von Theaterstücken. Seit 1982 freie Schriftstellerin. Sie heiratete 1990 den Verleger Siegfried Unseld und war nach seinem Tod von 2002 bis 2015 Verlegerin der Verlage Suhrkamp und Insel. Sie ist Vorsitzende der Siegfried und Ulla Unseld Familienstiftung und seit Dezember 2015 Vorsitzende des Aufsichtsrats des Suhrkamp Verlags. Ulla Berkéwicz wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet, zuletzt mit der Luther Rose 2015, und erhielt für ihr Wirken als Schriftstellerin und Suhrkamp-Verlegerin die Moses Mendelssohn-Medaille 2016. Ulla Berkéwicz lebt in Berlin. Einige ihrer 12 Bücher wurden in neun Sprachen übersetzt.

Recenzii

»Dieses Buch ist schonungslos offen, unerschrocken persönlich, nicht aber »privat«. Seine Sprache, meditierend, fragend, nachdenkend, klagend, erfindungsreich, umkreist eine unheilbare Wunde. Und es ist auf beglückende Weise überpersönlich: die Allgemeinheit angehend, jeden betreffend. Es rührt an die Substanz unseres Selbstverständnisses. Und es bestärkt uns im humanen Umgang mit den Toten, mit den Lebenden, miteinander.«