Tschip
Autor Willem Elsschot Traducere de Gerd Bussede Limba Germană Paperback – 19 feb 2024
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Specificații
ISBN-13: 9783867121910
ISBN-10: 3867121915
Pagini: 112
Ilustrații: Auf den Innenseiten der Umschlagklappen sieht man den Autor - einmal mit seiner Frau und auf der anderen Klappe mit seinem Enkel Jan.
Dimensiuni: 130 x 208 x 13 mm
Greutate: 0.17 kg
Editura: Grenz-Echo Verlag
ISBN-10: 3867121915
Pagini: 112
Ilustrații: Auf den Innenseiten der Umschlagklappen sieht man den Autor - einmal mit seiner Frau und auf der anderen Klappe mit seinem Enkel Jan.
Dimensiuni: 130 x 208 x 13 mm
Greutate: 0.17 kg
Editura: Grenz-Echo Verlag
Notă biografică
Willem Elsschot (1882-1960), mit bürgerlichem Namen Alfons ("Fons") De Ridder, zählt trotz eines relativ schmalen uvres zu den bedeutendsten Autoren Belgiens und der Niederlande. Geboren und aufgewachsen in Antwerpen, begann er sich schon früh für Literatur zu interessieren. Nach der Handelsschule arbeitete er als Büroangestellter in Paris, Rotterdam bzw. Brüssel und gründete schließlich in Antwerpen eine sehr erfolgreiche Werbeagentur. Daneben schrieb er Romane und Gedichte, die heute zu modernen Klassikern der flämischen bzw. niederländischen Literatur gehören. In seinen stark autobiographischen Werken, für die er immer wieder in die Rolle des kleinen Angestellten Frans Laarmans schlüpfte, verarbeitete er seine Erfahrungen als Büroschreiber, Werbetreibender und Familienvater, so wie etwa in seinen Hauptwerken Leimen (1924) und Käse (1933), wobei Tschip (1934), der sich um die Geburt des Enkelsohns von Frans Laarmans dreht, der wohl persönlichste Roman Elsschots ist. Willem Elsschot starb am 31. Mai 1960, nur einen Tag später folgte ihm seine Fine. Zu Lebzeiten blieb ihm die literarische Anerkennung lange versagt. Erst nach seinem Tod erhielt er für sein Lebenswerk den belgischen Staatspreis für Literatur. Elsschot gilt mit seinem knappen, ebenso humorvollen wie melancholisch stimmenden Stil als Meister des Himmelhoch-jauchzend-zu-Tode-betrübt, der zahlreiche Fans wie etwa die
Niederländer Karel van het Reve, Simon Carmiggelt oder J.J. Voskuil gefunden hat. In Deutschland wurde er 2004 mit dem Roman Käse bekannt, der es bis in die Bestsellerliste schaffte.