The Who - Maximum Rock
Autor Christoph Geisselhartde Limba Germană Hardback – oct 2009
Preț: 174.24 lei
Puncte Express: 261
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30.82€ • 36.03$ • 26.79£
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Specificații
ISBN-13: 9783854453062
ISBN-10: 385445306X
Pagini: 461
Ilustrații: mit zahlreichen Fotos
Dimensiuni: 171 x 244 x 46 mm
Greutate: 0.84 kg
Editura: Hannibal Verlag GmbH
ISBN-10: 385445306X
Pagini: 461
Ilustrații: mit zahlreichen Fotos
Dimensiuni: 171 x 244 x 46 mm
Greutate: 0.84 kg
Editura: Hannibal Verlag GmbH
Notă biografică
Christoph Geisselhart, geboren 1963, gründete mit dem Maler Rolf Sieber 1992 die international tätige Künstlergruppe MAN HOI und veröffentlichte 1994 den Roman Die Erben der Sonne. Der erste Band seiner Who-Biografie erschien im Herbst 2008 bei Hannibal, der zweite Band folgte im Frühjahr 2009. www.manhoi.de
Recenzii
Stimmen zum ersten Band: "Die bislang beste Bio der Rocklegende aus Shepherd's Bush - akribisch recherchiert, packend geschrieben!" Sounds "Eine akribische Fleißarbeit mit hohem Unterhaltungswert. Kein Autor war bis jetzt so nahe dran. Geisselhart ist ein Besessener, der offensichtlich die Musik und die Helden liebt, über die er schreibt." SWR1 "Dieses Buch gehört in jede anständige Rockbibliothek!" Good Times
Cuprins
Maximum Rock, die umfassende deutschsprachige Who-Biografie von Christoph Geisselhart, erscheint in drei Bänden im Hannibal Verlag. Band eins ist seit Herbst 2008 im Handel erhältlich. Er beschreibt den Zeitraum ab 1944 und die Geschichte der Gruppe von den allerersten Anfängen in Shepherd's Bush bis zum Jahr 1971, als The Who mit dem Album Who's Next ihr Meisterwerk ablieferten. Band zwei, erschienen im Frühjahr 2009, behandelt die Jahre von 1971 bis 1978. In dieser Phase standen Licht und Schatten, Ruhm und Niedergang eng nebeneinander: Das Quartett erreichte künstlerisch wie wirtschaftlich den Zenith; regelmäßige Konzerttourneen in den größten Stadien der USA sorgten dafür, dass das Unternehmen für alle Beteiligten gewaltigen Profit abwarf und The Who ihren Ruf als beste Liveband ihrer Zeit festigten. Doch zugleich waren die siebziger Jahre überschattet vom unaufhaltsamen Niedergang und Verfall des Schlagzeugers Keith Moon, der sich mit seinem übermäßigen Drogen- und Alkoholkonsum immer wieder in Todesnähe brachte. Umso erstaunlicher, dass The Who - mit Zak Starkey am Schlagzeug, dem Sohn des Beatles-Drummers Ringo Starr, als Moons Nachfolger - heutzutage vitaler denn je erscheinen und wahrscheinlich noch den 50. Jahrestag ihres Bestehens im Jahr 2012 auf der Livebühne verbringen werden.