Schuld
Autor Ferdinand von Schirachde Limba Germană Hardback – aug 2010
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Specificații
ISBN-13: 9783492054225
ISBN-10: 3492054226
Pagini: 208
Dimensiuni: 120 x 211 x 27 mm
Greutate: 0.4 kg
Editura: Piper Verlag GmbH
ISBN-10: 3492054226
Pagini: 208
Dimensiuni: 120 x 211 x 27 mm
Greutate: 0.4 kg
Editura: Piper Verlag GmbH
Notă biografică
Der SPIEGEL nannte ihn einen »großartigen Erzähler«, die NEW YORK TIMES einen »außergewöhnlichen Stilisten«, der INDEPENDENT verglich ihn mit Kafka und Kleist, der DAILY TELEGRAPH schrieb, er sei »eine der markantesten Stimmen der europäischen Literatur«. Ferdinand von Schirachs Erzählungsbände »Verbrechen« und »Schuld« und seine Romane »Der Fall Collini« und »Tabu« wurden zu millionenfach verkauften internationalen Bestsellern, die bisher in mehr als 40 Ländern erschienen sind. Sein erstes Theaterstück »Terror« wurde parallel am Deutschen Theater Berlin und am Schauspiel Frankfurt uraufgeführt. Schirach wurde mit mehreren - auch internationalen - Literaturpreisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Kleist-Preis. Seinen Erfolg erklärt die französische LIBÉRATION so: »Schirachs Meisterleistung ist, uns zu zeigen, dass - egal wie monströs dessen Taten zunächst scheinen mögen - ein Mensch doch immer ein Mensch ist.« Ferdinand von Schirach lebt in Berlin.
Recenzii
»Schuld ist ein großes Buch.« Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Georg Oswald »Beim Lesen dieser Geschichten hatte man Glückserlebnisse wie sonst nur bei der Lektüre von Fitzgerald oder Capote, da sitzt jedes Wort, da ist alles an seinem Platz, Poesie durch Klarheit, im Leserkopf entsteht ein soghafter - man kann es nicht anders sagen - Film.« Welt am Sonntag, Benjamin von Stuckrad-Barre »In Verbrechen glaubte man noch diverse Handlungsoptionen der Protagonisten zu erblicken. In Schuld nicht mehr. Schuld ist radikaler, die Geschichten sind schlanker, sie sind überwältigend kalte Versuchsanordnungen.« Die Zeit, Adam Soboczynski »Der Berliner Strafverteidiger Ferdinand von Schirach setzt seine im vergangenen Herbst mit Verbrechen fulminant begonnene literarische Karriere mit Schuld nahtlos fort.« Frankfurter Allgemeine Zeitung, Felicitas von Lovenberg »Es sind kleine Meisterwerke darunter von enormer sprachlicher Präzision und Darstellungskraft. [...] Sie lesen sich, als würde man den Schritten eines Unheils lauschen, das unaufhaltsam vorwärts drängt.« Die Welt, Uwe Wittstock