Schreiben und Streichen: Beide Seiten - Autoren und Wissenschaftler im Gespräch, cartea 2
Editat de Lucas Marco Gisi, Hubert Thüring, Irmgard M. Wirtzde Limba Germană Paperback – 30 apr 2011
Preț: 180.79 lei
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Specificații
ISBN-13: 9783835308503
ISBN-10: 3835308505
Pagini: 290
Ilustrații: mit Abbildungen
Dimensiuni: 142 x 222 x 28 mm
Greutate: 0.54 kg
Editura: Wallstein Verlag GmbH
Seria Beide Seiten - Autoren und Wissenschaftler im Gespräch
ISBN-10: 3835308505
Pagini: 290
Ilustrații: mit Abbildungen
Dimensiuni: 142 x 222 x 28 mm
Greutate: 0.54 kg
Editura: Wallstein Verlag GmbH
Seria Beide Seiten - Autoren und Wissenschaftler im Gespräch
Notă biografică
Die HerausgeberLucas Marco Gisi, geb. 1975, wissenschaftlicher Assistent für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Basel.Hubert Thüring, geb. 1963, Dozent für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Basel.Irmgard M. Wirtz, geb. 1960, Leiterin des Schweizerischen Literaturarchivs. Privatdozentin am Institut für Germanistik, Universität Bern.
Cuprins
Aus dem Inhalt:Christa Baumberger: Streichen - Kürzen - Redigieren: Friedrich Glausers und Josef Halperins (Zusammen-)Arbeit an »Gourrama«Etienne Barilier: Ecrire et bifferAlexander Honold: Robert Musils Dementi des SchreibensFriederike Kretzen: Heimweh des Gestrichenen - Gestrichenes HeimwehMarcel Lepper: Friedrich Hölderlin: »Der Lorbeer« (1788) - Streichungen im Marbacher QuartheftErica Pedretti: Schreiben und ÜberschreibenThomas Richter: Versuch einer Systematisierung der Streichungen in Rilkes Entwurfshandschrift zu den Aufzeichnungen des Malte Laurids BriggeAngela Thut/Chris Walt: »Das muß besser gesagt sein«. Techniken der Überarbeitung in Robert Walsers MikrographieUlrich Weber: Friedrich Dürrenmatt ermordet einen Pappkameraden - Streiche und Striche im SpätwerkSandro Zanetti: Durchstreichen - und dann? (Beckett, Kafka, Celan, Schmidt)
Recenzii
»Für die in dem Band versammelten Einzeluntersuchungen erscheint es geradezu als Vorteil, dass noch kein umfassenderes festes Paradigma existiert, dem die individuellen Streichungsbefunde zuzuordnen wären. So zeugen die Ergebnisse von heuristischer Offenheit, die dem individuellen Schreib- und Streichmodus ihrer Gegenstände entsprechen.« (Anett Kollmann, literaturkritik.de, Nr. 5, Mai 2012)