Psychoanalyse als Beruf
Editat de Anne-Marie Schlösser, Kurt Höhfeldde Limba Germană Hardback – 2000
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Specificații
ISBN-13: 9783898060219
ISBN-10: 3898060217
Pagini: 464
Dimensiuni: 153 x 214 x 37 mm
Greutate: 0.77 kg
Ediția:1. Auflage
Editura: Psychosozial Verlag
ISBN-10: 3898060217
Pagini: 464
Dimensiuni: 153 x 214 x 37 mm
Greutate: 0.77 kg
Ediția:1. Auflage
Editura: Psychosozial Verlag
Cuprins
Inhalt Psychoanalyse der Gegenwart: Versuche einer Standortbestimmung Joachim Küchenhoff: Die Psychoanalyse an der Schwelle zum 21. Jahrhundert - eine zeitgemäße Wissenschaft? Jacqueline Amati Mehler (aus d. Englischen von Erika Nemény, Berlin): Aufstieg oder Fall der Psychoanalyse? Michael Buchholz: Die Zukunft der Psychoanalyse der Zukunft Ethel Spector Person (aus dem Amerikanischen von Astrid Hildembrand, Marburg): Über das Versäumnis, das Machkonzept in die Theorie zu integrieren: Ziel und Konflikt in der psychonanalytischen Bewegung Robert N. Emde (aus dem Amerikanischen von Xenia Engel, Göttingen): Der Wandel der Psychoanalyse vom Allgemeingültigen zum Spezifischen; Das Zustandekommen von Behandlungserfolgen (Was unter welchen Umständen tatsächlich funktioniert) Alex Holder: Die Bedeutung der analytischen Psychotherapie von Kindern und Jugendlichen Zur Geschichte der institutionalisierten Psychoanalyse Regine Lockot: Psychoanalytiker eignen sich ihre deutsche Geschiche an Horst-Eberhard Richter: Psychoanalyse in der Gesellschaft - Eine persönliche Rückschau Hans-Jürgen Wirth: Spaltungsprozesse in der psychoanalytischen Bewegung und ihre Auswirkungen auf die Theoriebildung Herbert Will: Die Frequenzdebatte in der kassischen Psychoanalyse - ein Rätsel mit Folgen Gerd und Ulrike Lehmkuhl: 'Die Psychoanalyse hätte was für sich, wenn die Psychoanalytiker Götter wären.' Ricarda Elgeti: Psychoanalyse als Beruf - 50 Jahre DGPT: Vorwärts in die Vergangenheit?; Fragen eines aufgeklärten Christenmenschen an die psychoanalytische Profession Die Praxis des Psychoanalytikers Christopher Bollas (aus dem Englischen von Erika Nemény, Berlin): Unbewußte Kreativität und die Wiederkehr des Empfangenen Hermann Staats und Ruth Lukatis: Übertragungsphantasien zur Psychoanalyse und ihre Bedeutung für eine 'psychoanalytische Identität' Günter Heisterkamp: Ist die Psychoanalyse ein freudloser Beruf? Eva Jaeggi: Freud und Leid des Beziehungsspezialisten Otto F. Kernberg: Merton Gills Beitrag zur Deutung der Übertragung Psychoanalyse im Versorgungssystem Jürgen Körner: Leben für die Psychoanalyse, leben von der Psychoanalyse: Der Beruf des Psychoanalytikers Jutta Baur-Morlock: Der Spagat des Psychoanalytikers; Professionelle Identität zwischen Behandlungskunst und medizinischem Versorgungssystem Beatrice Piechotta: Psychoanalyse im Elch-Test; Analytische Behandlungsqualität und Behandlungsziele unter veränderten Rahmenbedingungen für ambulante Psychotherapie Thomas Auchter: Fest halten ohne festzuhalten Der Psychoanalytiker und die Öffentlichkeit Micha Hilgers: Das reine Gold legieren und Blech reden? Psychoanalytikerinnen im 'Spiegel' der Öffentlichkeit. Professionelle Selbstdarstellung und Öffentlichkeitsarbeit als Teil des Berufs Karin Bell: Der Psychoanalytiker als Lobbyist Mathias Lohmer: Die Lizenz zum Nicht-Wissen: der Psychoanalytiker als Organisationsberater Heike Bernhardt: Zur Freud-Rezeption in der DDR am Beispiel von Alfred Katzenstein