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Pfade und Berge: Kindheit - Bildung - Erziehung. Philosophische Perspektiven

Autor Klaus-Christian Zehbe
de Limba Germană Paperback – 2 sep 2021
Transformatorische Bildungstheorien beschreiben ›Bildung‹ zumeist als Wandlung von Selbst-, Welt- und Fremdverhältnissen. Empirisch werden solche Wandlungsprozesse häufig rückblickend über einschneidende biographische Ereignisse rekonstruiert. Doch wie kann man alltägliche Wandlungen und Prozesse des ›sich bildens‹ in ihren Entstehungskontexten beschreiben? Die stark kodifizierte, japanische Theaterform des Kyōgen bietet einen lebensweltlichen Rahmen, in dem alltägliche Prozesse des ›sich bildens‹ beobachtbar werden. Auf der Grundlage von bildungstheoretischen Überlegungen und ethnographisch teilnehmender Beobachtung wird mittels der Q-Methodology ein eigenständiger, theoretischer und methodischer Ansatz entwickelt, der erlaubt, alltägliche Bildungsprozesse in einem gegebenen Feld ›vorausblickend‹ zu rekonstruieren. Die Studie eröffnet damit einen neuen Zugang sowie ein neues Forschungsfeld für die qualitative empirische Bildungsforschung.

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Din seria Kindheit - Bildung - Erziehung. Philosophische Perspektiven

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Specificații

ISBN-13: 9783662638606
ISBN-10: 3662638606
Pagini: 280
Ilustrații: XXV, 253 S. 48 Abb.
Dimensiuni: 155 x 235 x 16 mm
Greutate: 0.43 kg
Ediția:1. Auflage 2021
Editura: J.B. Metzler
Colecția Kindheit - Bildung - Erziehung. Philosophische Perspektiven
Seria Kindheit - Bildung - Erziehung. Philosophische Perspektiven

Locul publicării:Berlin, Heidelberg, Germany

Cuprins

Ethnographie von Communities of Practice im Kyōgen.- Rekonstruktionen des Lernens im Nō-Kyōgen.- Methodische Annäherung an Ordnungsgestalten.- Allgemeine Theorie transformatorischer Bildungsprozesse.

Textul de pe ultima copertă

Transformatorische Bildungstheorien beschreiben ›Bildung‹ zumeist als Wandlung von Selbst-, Welt- und Fremdverhältnissen. Empirisch werden solche Wandlungsprozesse häufig rückblickend über einschneidende biographische Ereignisse rekonstruiert. Doch wie kann man alltägliche Wandlungen und Prozesse des ›sich bildens‹ in ihren Entstehungskontexten beschreiben? Die stark kodifizierte, japanische Theaterform des Kyōgen bietet einen lebensweltlichen Rahmen, in dem alltägliche Prozesse des ›sich bildens‹ beobachtbar werden. Auf der Grundlage von bildungstheoretischen Überlegungen und ethnographisch teilnehmender Beobachtung wird mittels der Q-Methodology ein eigenständiger, theoretischer und methodischer Ansatz entwickelt, der erlaubt, alltägliche Bildungsprozesse in einem gegebenen Feld ›vorausblickend‹ zu rekonstruieren. Die Studie eröffnet damit einen neuen Zugang sowie ein neues Forschungsfeld für die qualitative empirische Bildungsforschung.
Der Autor
Klaus-Christian Zehbe ist akademischer Rat auf Zeit am Lehrstuhl für Systematische Erziehungswissenschaft und Methodologie der Bildungsforschung an der Technischen Universität Dortmund. Seine Forschungsschwerpunkte sind qualitative empirische Bildungsforschung, Bildungstheorie, Transkulturalität, Critical Heritage Studies und Global Citizenship Education (GCEd).