Nur rasten und rosten?
Autor Daniel Schäferde Limba Germană Hardback – 3 mar 2022
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Specificații
ISBN-13: 9783662641286
ISBN-10: 3662641283
Pagini: 204
Ilustrații: 19 schwarz-weiße Abbildungen, Bibliographie
Dimensiuni: 132 x 209 x 17 mm
Greutate: 0.34 kg
Ediția:1. Aufl. 2022
Editura: Springer Berlin, Heidelberg
Locul publicării:Berlin, Heidelberg, Germany
ISBN-10: 3662641283
Pagini: 204
Ilustrații: 19 schwarz-weiße Abbildungen, Bibliographie
Dimensiuni: 132 x 209 x 17 mm
Greutate: 0.34 kg
Ediția:1. Aufl. 2022
Editura: Springer Berlin, Heidelberg
Locul publicării:Berlin, Heidelberg, Germany
Cuprins
Noch kein altes Eisen? Warum sich ein weiteres Buch über das Alter(n) lohnt.- Altersschwäche und Ruhestand: Der greise Körper im medizinischen und sozialökonomischen Blick.- Vom Tabu zum Klischee: Altern von Seele und Geist.- Nur „in Würde impotent werden“? Silver Sex und Fertilität.- „Der alte ist gut“!? Konstrukte eines produktiven Alter(n)s.- Resümee: Wer rastet, der rostet? Was wir über produktives Altern lernen können.
Textul de pe ultima copertă
Aktiv, gesund und vor allem produktiv im Alter? Seit mittlerweile 40 Jahren fordern Wissenschaft und Politik ein Umdenken: Alte Menschen sollen selbstständig und leistungsfähig bleiben, statt sich zurückzuziehen und abzubauen. Doch was ist dran an diesen Ideen, und sind sie wirklich so neu? Daniel Schäfer nimmt Sie mit auf einen ausgedehnten Streifzug durch die Kultur- und Wissensgeschichte mit vielen Gedankenanstößen für die Gegenwart. Sie erfahren, was Medizin, Psychologie und andere Forschungsbereiche derzeit über Stärken und Schwächen beim körperlichen, mentalen und sexuellen Altern wissen. Und was Menschen in früheren Epochen über diese Themen gedacht haben. Das zeigt uns: Einseitig positive und negative Altersbilder wirken auch noch heute nach. Doch jenseits dieser Stereotypen gibt es viele unterschiedliche Möglichkeiten, aber auch Grenzen, im Alter für andere und auch für sich selbst tätig zu sein.
Der Autor
Daniel Schäfer ist Arzt, Medizinhistoriker und Professor am Institut für Geschichte und Ethik der Medizin der Universität zu Köln. Schon früh begeisterten ihn sowohl Life Sciences als auch Geisteswissenschaften, deshalb studierte er Medizin und Germanistik. Eine kreative Verbindung fand sich schließlich in der Medizingeschichte, über die er seit 1995 an der Universität zu Köln lehrt und forscht. Literarische Neigungen zum Vergänglichen offenbaren bereits seine beiden Dissertationen zum Tod im Spätmittelalter (Germanische Philologie) und zum historischen Kaiserschnitt an der toten Frau (Humanmedizin). Auch die Habilitation über den ärztlichen Blick auf das Alter in der Frühen Neuzeit thematisiert die letzte Lebensphase. Seit einiger Zeit arbeitet Schäfer zu medizinischen Todeskonzepten, zur Geschichte des Gesundheitsbegriffs und über Entwürfe eines guten Alter(n)s in Geschichte und Gegenwart.
Der Autor
Daniel Schäfer ist Arzt, Medizinhistoriker und Professor am Institut für Geschichte und Ethik der Medizin der Universität zu Köln. Schon früh begeisterten ihn sowohl Life Sciences als auch Geisteswissenschaften, deshalb studierte er Medizin und Germanistik. Eine kreative Verbindung fand sich schließlich in der Medizingeschichte, über die er seit 1995 an der Universität zu Köln lehrt und forscht. Literarische Neigungen zum Vergänglichen offenbaren bereits seine beiden Dissertationen zum Tod im Spätmittelalter (Germanische Philologie) und zum historischen Kaiserschnitt an der toten Frau (Humanmedizin). Auch die Habilitation über den ärztlichen Blick auf das Alter in der Frühen Neuzeit thematisiert die letzte Lebensphase. Seit einiger Zeit arbeitet Schäfer zu medizinischen Todeskonzepten, zur Geschichte des Gesundheitsbegriffs und über Entwürfe eines guten Alter(n)s in Geschichte und Gegenwart.