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Mehrdeutige Titel

Editat de David-Christopher Assmann, Lorella Bosco
de Limba Germană Paperback – 28 ian 2025
Gérard Genette zufolge ist die literaturtheoretische Bestimmung des Titels „problematischer als bei den anderen Elementen des Paratextes“. Der Band setzt an dieser Beobachtung an und macht sie für die Untersuchung literarischer Mehrdeutigkeit produktiv. Die Beiträge gehen der Frage nach, inwiefern Titel an peritextuellen Praktiken der Erzeugung, Rezeption und Vermittlung literarischer Mehrdeutigkeit beteiligt sind. Im Zentrum stehen mehrdeutige oder auffallend eindeutige Titel seit dem 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart: kurze oder besonders lange Titel, semantisch leere, selbstreferentielle oder bemerkenswert intertextuelle Titel, einprägsame oder doppeldeutige Titel, besonders prägnante oder fehlende Titel.
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Specificații

ISBN-13: 9783662698846
ISBN-10: 3662698846
Pagini: 168
Ilustrații: Etwa 200 S. 8 Abb.
Dimensiuni: 155 x 235 x 10 mm
Greutate: 0.27 kg
Ediția:2025
Editura: J.B. Metzler
Locul publicării:Berlin, Heidelberg, Germany

Cuprins

- Mehrdeutige Titel.- Überschrift, Ehren-Bezeugung, Urkunde.- Biblische Mehrdeutigkeit.- Der Peritext als Semem.- Ein Romantitel und seine Affordanzen.- Zur Ambiguität von dadaistischen Titeln.- Celans Titel.- Arbeitstitel.- Zwischen Wachsein, Traum und Trauma.- Titel, Thesen, Temperamente in der Sattelzeit der deutschen Popmusik zwischen Ton Steine Scherben und Ideal.

Notă biografică

David-Christopher Assmann arbeitet am Institut für Germanistik der Otto-Friedrich-Universität Bamberg.
Lorella Bosco ist Professorin für deutsche Literatur am Dipartimento di Ricerca e Innovazione Umanistica der Università degli Studi di Bari Aldo Moro.

Textul de pe ultima copertă

Gérard Genette zufolge ist die literaturtheoretische Bestimmung des Titels „problematischer als bei den anderen Elementen des Paratextes“. Der Band setzt an dieser Beobachtung an und macht sie für die Untersuchung literarischer Mehrdeutigkeit produktiv. Die Beiträge gehen der Frage nach, inwiefern Titel an peritextuellen Praktiken der Erzeugung, Rezeption und Vermittlung literarischer Mehrdeutigkeit beteiligt sind. Im Zentrum stehen mehrdeutige oder auffallend eindeutige Titel seit dem 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart: kurze oder besonders lange Titel, semantisch leere, selbstreferentielle oder bemerkenswert intertextuelle Titel, einprägsame oder doppeldeutige Titel, besonders prägnante oder fehlende Titel.

Caracteristici

Bietet einen praxeologischen Zugriff auf Titel verschiedener Gattungen und Medien Enthält eingehende Lektüren des Zusammenhangs von Paratexten und Mehrdeutigkeiten Behandelt ein breites intermediales Spektrum von Titeln zwischen 1800 und 2000