Man Down
Autor André Pilzde Limba Germană Hardback – feb 2010
Preț: 142.60 lei
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Specificații
ISBN-13: 9783852186238
ISBN-10: 3852186234
Pagini: 276
Dimensiuni: 135 x 214 x 28 mm
Greutate: 0.4 kg
Editura: Haymon Verlag
ISBN-10: 3852186234
Pagini: 276
Dimensiuni: 135 x 214 x 28 mm
Greutate: 0.4 kg
Editura: Haymon Verlag
Notă biografică
André Pilz, geboren 1972, lebt in München und Vorarlberg. Student, Gitarrist, Briefträger, Museumswärter und Flughafenarbeiter, seit 2007 freier Schriftsteller. Bisher erschienen die Romane No llores, mi querida - Weine nicht, mein Schatz. Ein Skinhead-Roman (2005, Dramatisierung am Deutschen Theater Berlin (2007) und Bataillon d'Amour (2007). www.liebeundgewalt.blogspot.com
Recenzii
Empfohlen von der Jury des Tukan-Preises!"Mit André Pilz scheint ein Kultautor geboren."Die Presse, Susanne Schaber ",Man down' habe ich gerade gelesen, von André Pilz, das ist ein sehr starkes Buch. Das hat eine Sprache, die nicht von einem akademischen Hintergrund geprägt ist. Es erzählt von einem Menschen, der ganz unten gelandet ist, erzählt, wie in gewissen sozialen Kontexten miteinander umgegangen wird. Das ist das letzte Buch, das mich durch die Sprache und die Geschichte so richtig beeindruckt hat, es ist irre erzählt. Da habe ich an einen Film gedacht."Ausschnitt aus einem Interview mit dem Schauspieler Benno Fürmann, das in der Frankfurter Rundschau erschienen ist."Es hat mich vollkommen gefesselt, mit welch kraftvoller sprachlicher Pranke dieser Autor das Leben eines jungen Menschen im Großstadt- und Lebensdschungel beschreibt."Alexander Hauer, Regisseur (In: Die Presse)"Mit André Pilz scheint ein Kultautor geboren."Die Presse, Susanne Schaber"André Pilz hat sich mit ,Man down' an ein Format gewagt, das in der deutschen Literatur bisher nur selten bespielt worden ist: den pechschwarzen Roman aus der multiethnischen Unterschicht. Eine düstere Welt, auch weil Pilz aus der Perspektive der Protagonisten erzählt, die keinen Weg kennen, der aus ihrer Misere führen würde."KulturSPIEGEL 02/2010, Tobias Rapp"Eine Verlierer story vom Rand der Gesellschaft und ein Buch, das nachwirkt."Journal Frankfurt"Die harten Burschen der deutschsprachigen Literatur, die gerne den amerikanischen Kriminalroman überbieten würden, nehmen sich meist eher unbeholfen als unerschrocken aus. Der 1972 geborene André Pilz aber, in Vorarlberg aufgewachsen, in München lebend, bringt es zuwege, mit vielen kleinen F-Wörtern eine grosse Geschichte zu erzählen (...)."Neue Zürcher Zeitung, Karl-Markus Gauß"André Pilz schont seine Leser nicht. Er geht sowohl sprachlich als auch inhaltlich bis an die Schmerzgrenze und darüber hinaus. Zum Ende hin gibt es Momente, in denen das Buch seinen Leser packt und durchschüttelt, erbarmungslos in den Abgrund blicken lässt und einfach nicht mehr loslässt. Dieses Buch sollte jedem um die Ohren gehauen werden, der meint, dass es den Verlierern der Gesellschaft zu gut gehe. André Pilz zeigt, dass wir alle ohne unser Zutun ganz tief fallen können."Abendzeitung, Julia Bähr"Mutig: André Pilz' Roman liest sich wie eine Vorschlaghammertherapie für die Münchner Seele: Kai taumelt verzweifelt und wütend durch das Millionendorf. Er liebt, hasst, kämpft und zerstört mit solcher Wucht, dass es eine Freude ist."PRINZ, Boris Eckert"Eine drastische Milieu-Story in knallharter, atemloser Sprache so erschütternd authentisch dahin gefiebert, dass es einem die letzten Illusionen raubt."IN München, Eveline Petraschka"Man Down ist ein rabiater Schlag auf den Solarplexus der Konformität, ein Anschlag auf die laue Abgestandenheit eines Literaturbetriebs, der sich im Dreieck von Altbauwohnungen, Verlagsempfängen und Literaturfestivals abspielt. (...) Mit André Pilz gibt es nun eine jüngere kraftvolle Stimme. (...) Zugleich ist dieser Roman, der an Charles Bukowski sowie an den frühen Chuck Palahniuk erinnert, ein Wutschrei: gegen soziale Ungerechtigkeit, für die sozial Randständigen und Überflüssigen."Der Standard, Alexander Kluy"Die Handlungsstränge sind geschickt ineinander verwoben. (...) ,Man Down' zeigt sein Talent."Profil, Otmar Lahodyns"Sprachlich nimmt André Pilz sich kein Blatt vor den Mund ... Doch der Leser sollte sich von der drastischen Sprache nicht abschrecken lassen. Immerhin hat der Autor seine Hauptfigur in eine tief verzweifelte Lage versetzt, und da passt keine politische Korrektheit. Man Down ist nichts für Zartbesaitete, André Pilz' drittes Buch will und wird Anstoß erregen."Deutschlandradio, Roland Krüger"Ein Außenseiter-Roman par exellence."Wiener Journal"Die Sogwirkung von ,Man Down' ist beträchtlich. (...) Was den Plot anbelangt, macht Pilz nicht so bald jemand was vor."FALTER, Sebastian Fasthuber"Ein meisterhafter dramaturgischer Kunstgriff sind Kais Briefe an seinen Bruder, die wie innere Monologe anmuten und es - wie sich auf beklemmende Weise herausstellt - auch wirklich sind. ,Man Down' ist ein zwingendes, recht pessimistisches Bild einer Gesellschaft, in der Gewissenlosigkeit, Ausbeutung und Raffgier die Normalität, und Solidarität unter den Besitzlosen die Ausnahme ist."Wiener Zeitung, Bruno Jaschke"Der Vorarlberger André Pilz erzählt in ,Man down' vom verzweifelten Schrei nach Gerechtigkeit jener Menschen, die abgestürzt sind und ihr Leben nicht mehr in den Griff bekommen."Kurier, Simone Hoepke"André Pilz erzählt rau und bleibt nah an der Sprache eines Außenseiters, der es wenigstens rhetorisch der Gesellschaft heimzahlen möchte und sich nicht kleinkriegen lässt."Salzburger Nachrichten, Anton Thuswaldner"André Pilz steht für seine Figuren ein, ja, er blutet für sie und ihr trauriges Schicksal. (...) André Pilz setzt die Spannung stets wohl dosiert ein, auch das ist ein - wenn man so will - Qualitätssiegel dieses Romans. (...) Pilz ist kein Poet, der mit schönen Worten betört. Er ist kein Fantast, der Stoffe liefert, die in andere Welten entführen. Er ist einer, der seine Inspiration aus der präzisen Beobachtung spezieller Milieus schöpft. Er verleiht gesellschaftlichen Randfiguren eine Stimme und setzt sich, indem er nichts beschönigt, mit großem Engagement für sie ein."KULTUR, Zeitschrift für Kultur und Gesellschaft, Annette Raschner"In ,Man Down' hat ein Autor einen Ton und einen Rhythmus gefunden, der zu seinem Thema passt und zu seiner Haltung: geradlinig, direkt - und auf keinem Fall zu leise."ORF, Wolfgang Seibel"(...) Der Furor und die Leidenschaft, mit denen sich Pilz in seine Hauptfigur hineinversetzt, sind mitreißend wie nur was."now! Das Österreischische Magazin für Musik und Mehr, Sebastian Fasthuber"André Pilz erzählt ,Man down' in einem ,Guy Ritchie trifft Quentin Tarantino'-Ton. (...) Sein Protagonist mag verloren sein, André Pilz selbst jedoch hat eine Punktlandung geschafft."Berliner Literaturkritik, Martin Spieß"Mit dem Roman ,Man down' setzt André Pilz dort an, wo andere aufhören: ganz unten. Und schreibt sich damit weit nach oben."MOLE, Martin Varano"Seine schonungslose Sprache schockiert und provoziert, seine Bücher handeln von gesellschaftlichen Abgründen, die keiner wahr haben will (...)."Wann und Wo, Markus Curin"Der gebürtige Vorarlberger André Pilz legt mit ,Man down' einen heftigen Roman über eine scheiternde Jugend vor. Ein Werk, das nach Dramatisierung oder Verfilmung ruft."Tiroler Tageszeitung, Sabine Strobl"André Pilzs ,Man down' ist ein gesellschaftskritischer Roman, ein Liebesroman, ein Thriller, ein Zeitgemälde. Das ist harter Stoff, er ist erbarmungslos und echt. Das ist er gerade auch deshalb, weil er punktgenau am Puls der Zeit geschrieben ist."Vorarlberger Nachrichten, Veronika Fehle"Der Roman von André Pilz schildert in rasantem Tempo und harter Sprache Schicksale miteinander im Drogenmilieu verfilzter Underdogs, die nach der Maxime fressen oder gefressen werden leben. Für sie geht es nur nach oben oder nach unten, ein Dazwischen gibt es nicht mehr. Dabei schaut jeder selbst, wo er bleibt, und letztlich landen sie alle doch ganz tief unten. Freundschaft wird zur Farce; gegenseitiger Betrug gehört zur Tagesordnung. Ein jeder stirbt für sich allein."www.literaturzeitschrift.de",Man Down' ist große, gelebte und reflektierte Literatur, die sich mit Abstand abhebt von ,Axolotl Roadkill', dem umstrittenen Debüt von Jungautorin Helene Hegemann."Ostthüringer Zeitung, Annerose Kirchner"Das Schöne an diesem Roman ist, dass er nie klischeehaft mit seinem Personal verfährt."Gut. Gemischt. Das Magazin der Sparkassen Finanzgruppe, Katharina Teutsch"André Pilz erzählt rasant, speedy, voller Feuer, es gibt keine Tabus und der Text liegt tollkühn auf einem Sturm voller Aufwind. (...) Romane wie Man Down reinigen die verkalkten Lektüreadern und machen jung und wild wie nach einer Droge!"Tiroler Gegenwartsliteratur, Helmuth Schönauer"... erzählerisch dicht und dynamisch und mit großem Engagement gestaltete Geschichte ..."Neue, Brigitte Kompatscher"Mit ,Man down' liefert der Vorarlberger André Pilz eine gnadenlose Milieustudie ab: Gewalt, Drogen und Prostitution; Arbeitslosigkeit, multiethnische Gesellschaft und Perspektivenlosigkeit. Und so gnadenlos der Inhalt, so schonungslos ist die Sprache - direkt, abgehakt, brutal.ECHO, Andreas Hauser"Es sind die großen Themen der Menschheit wie Liebe und Eifersucht, Gewalt und Leidenschaft, Freundschaft und Verrat, die Pilz gekonnt in ein Stück Popliteratur verpackt."Megaphon, Conny Stachl"Drastischer Roman über Liebe und Gewalt, Verrat und Freundschaft, der ein sehr realistisches Bild der Drogenszene Münchens vermittelt."Buchmedia Magazin"André Pilz schreibt kraftvoll und klar wie kaum jemand in seiner Generation vom Kampf um Anstand und das nackte Überleben in der sogenannten Wohlstandsgesellschaft. In seinem Buch geht es um Menschen, die die abgedroschene Phrase vom Scheitern als Chance nur als Hohn empfinden können. Bei aller Härte gelingen Pilz dabei sensible und genaue Porträts von jungen Menschen, die dazu gezwungen sind, in einem Spiel mitzumachen, das nicht das ihre ist." Deutschlandfunk, Ralph Gerstenberg"Was ,Man Down' aber vor allem und zu jedem Zeitpunkt ist: ein rauer, erschütternd-aggressiver Aufschrei gegen soziale Ungerechtigkeit in einer spätkapitalistischen Wohlstandsgesellschaft."On-3-Radio"Eigentlich widerwärtig. Zumindest fühlt man sich beim Lesen ekelhaft, wie ein Voyeur, der die Scheiße anderer mit Genuss betrachtet. Aber Pilz' Buch ist dennoch gut. Weil die Menschen in ,Man down' niemals nur hass- und gewaltbereit sind, sondern auch liebesfähig. Weil er sie als Opfer eines Systems zeichnet, in dem wenige viel und manche gar nichts haben. Und weil man mit dem netten Kerl mithofft. Bis zuletzt."uMagazine.de, Kathrin Kaufmann"Man Down von André Pilz hat viele wegen der derben Sprache abgeschreckt, sie haben das Buch weggelegt. Ursula Heimann, Sarah Marbet, José Hammel, Rolf Liniger und andere lasen die Story von A-Z und fanden den Plot ausgezeichnet."OltnerBuecherStuetzen, www.bibliothekolten.ch"Ein Drogenbuch der Extraklasse! Man hält es mit Spannung in den Händen und liest es in einem Zug durch. Eine Milieuperspektive, die man bislang so nicht kennt!"Mostviertel-Magazin, Robert Voglhuber"(...) ein mutiger, willensstarker Roman (...)"Steirerkrone, Christoph Hartner"Dieses Buch, dessen tolles Cover ich am Rande erwähnen möchte, ist brutal, eindringlich und realistisch - wie ein Schlag ins Gesicht, von denen Kai so viele bekommt. Großartig!"buecherwurmloch.wordpress.com