Literarisches Schreiben
Autor Sandro Zanettide Limba Germană Paperback – 18 mar 2022
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Specificații
ISBN-13: 9783150113516
ISBN-10: 3150113512
Pagini: 285
Ilustrații: 30 Fotos
Dimensiuni: 124 x 202 x 25 mm
Greutate: 0.32 kg
Ediția:Originalausgabe
Editura: Reclam Philipp Jun.
ISBN-10: 3150113512
Pagini: 285
Ilustrații: 30 Fotos
Dimensiuni: 124 x 202 x 25 mm
Greutate: 0.32 kg
Ediția:Originalausgabe
Editura: Reclam Philipp Jun.
Notă biografică
Sandro Zanetti, geb. 1974, ist Professor für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität Zürich. Er studierte Germanistik, Geschichte und Philosophie in Basel, Freiburg im Breisgau und Tübingen. Einer seiner Forschungsschwerpunkte ist die Produktionsästhetik. Nach Forschungstätigkeiten in Frankfurt am Main, Basel und Berlin lehrte er u. a. einige Jahre an der Universität Hildesheim im Studiengang Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus.
Cuprins
Einleitung
1 Grundlagen: Aspekte, Modelle, Fragen
1.1 Sprache, Schreibwerkzeuge, Körper
1.2 Rhetorik und Poetik
1.3 Genialität oder Handwerk?
1.4 Vom Abschreiben zum Selberschreiben
1.5 Das Verhältnis zur Tradition
1.6 Prozess-, Ergebnis- und Persönlichkeitsorientierung
1.7 Schreibprozessforschung
1.8 Literarisches Schreiben: poetische Verfahren
1.9 Welche Form? Welcher Inhalt?
2 Momente: von den ersten Ideen bis zur Veröffentlichung
2.1 Wahrnehmungen, Lektüren, Erinnerungen, Ideen
2.2 Einfälle, erste Notizen, Stoffe, Skizzen, Pläne
2.3 Öffnungen nach außen: Rekurrieren, Aneignen
2.4 Im Zickzack: zwischen Schreibstrom und Unterbrechung
2.5 Die Arbeit am eigenen Stil
2.6 Variieren, Ergänzen, Streichen, Verdichten
2.7 Überarbeitung und Redaktion - Mentorat und Lektorat?
2.8 Vorlesen, Aufführen, Veröffentlichen
2.9 Wie weiter?
3 Möglichkeiten: Schreibprojekte von Achleitner bis Zola
3.1 Friedrich Achleitner: Spiel mit dem Quadrat
3.2 André Breton, Philippe Soupault, Jack Kerouac: Los!
3.3 Emily Dickinson: Prozessualität und Variantenbildung
3.4 Friedrich Dürrenmatt: Wiedererinnern, Umarbeiten
3.5 Ernst Jandl, Oskar Pastior: Übersetzen mit dem Ohr
3.6 Elfriede Jelinek: Arbeiten mit Zitaten
3.7 Stéphane Mallarmé, Samuel Beckett: Verknappung
3.8 Peter K. Wehrli: Literarische Momentaufnahmen
3.9 Émile Zola und die Folgen: Poesie des Alltags
Zum Schluss: Nichtschreiben (Wahrnehmen, Ausgehen, Nachdenken)
Literaturhinweise
Basisglossar
Abbildungs- und Textnachweis
Rückblick und Dank
1 Grundlagen: Aspekte, Modelle, Fragen
1.1 Sprache, Schreibwerkzeuge, Körper
1.2 Rhetorik und Poetik
1.3 Genialität oder Handwerk?
1.4 Vom Abschreiben zum Selberschreiben
1.5 Das Verhältnis zur Tradition
1.6 Prozess-, Ergebnis- und Persönlichkeitsorientierung
1.7 Schreibprozessforschung
1.8 Literarisches Schreiben: poetische Verfahren
1.9 Welche Form? Welcher Inhalt?
2 Momente: von den ersten Ideen bis zur Veröffentlichung
2.1 Wahrnehmungen, Lektüren, Erinnerungen, Ideen
2.2 Einfälle, erste Notizen, Stoffe, Skizzen, Pläne
2.3 Öffnungen nach außen: Rekurrieren, Aneignen
2.4 Im Zickzack: zwischen Schreibstrom und Unterbrechung
2.5 Die Arbeit am eigenen Stil
2.6 Variieren, Ergänzen, Streichen, Verdichten
2.7 Überarbeitung und Redaktion - Mentorat und Lektorat?
2.8 Vorlesen, Aufführen, Veröffentlichen
2.9 Wie weiter?
3 Möglichkeiten: Schreibprojekte von Achleitner bis Zola
3.1 Friedrich Achleitner: Spiel mit dem Quadrat
3.2 André Breton, Philippe Soupault, Jack Kerouac: Los!
3.3 Emily Dickinson: Prozessualität und Variantenbildung
3.4 Friedrich Dürrenmatt: Wiedererinnern, Umarbeiten
3.5 Ernst Jandl, Oskar Pastior: Übersetzen mit dem Ohr
3.6 Elfriede Jelinek: Arbeiten mit Zitaten
3.7 Stéphane Mallarmé, Samuel Beckett: Verknappung
3.8 Peter K. Wehrli: Literarische Momentaufnahmen
3.9 Émile Zola und die Folgen: Poesie des Alltags
Zum Schluss: Nichtschreiben (Wahrnehmen, Ausgehen, Nachdenken)
Literaturhinweise
Basisglossar
Abbildungs- und Textnachweis
Rückblick und Dank