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Kunst, Krise, Subversion: Zur Politik der Ästhetik: Kultur- und Medientheorie

Editat de Nina Bandi, Michael G. Kraft, Sebastian Lasinger
de Limba Germană Electronic book text – 31 dec 2011
Kann Kunst heute noch subversiv sein? Oder ist Kunst kein maßgebliches Feld gesellschaftlicher Verhandlungen und Veränderungen mehr? Wie können ästhetische Praxen Räume, Utopien und Emanzipationspotenziale aufzeigen - und wie ist deren Verhältnis zum Politischen zu denken? Theoretiker_innen und Künstler_innen beleuchten diese Fragen anhand des Begriffs der Subversion. In Beiträgen, die sich durch theoretisch und territorial unterschiedlich geprägte Ansätze auszeichnen, werden die jeweiligen Verschränkungen von Kunst, Politik, Gesellschaft und Ökonomie sichtbar gemacht und alternative Entwürfe von Kunst und Politik diskutiert. Mit einem erstmals auf Deutsch veröffentlichten Interview mit Jacques Rancière.
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Din seria Kultur- und Medientheorie

Preț: 23952 lei

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Specificații

ISBN-13: 9783839419625
ISBN-10: 383941962X
Pagini: 336
Ediția:1. Aufl.
Editura: Transcript Verlag
Colecția Transcript Verlag
Seria Kultur- und Medientheorie

Locul publicării:Bielefeld

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Kann Kunst heute noch subversiv sein? Oder ist Kunst kein maßgebliches Feld gesellschaftlicher Verhandlungen und Veränderungen mehr? Wie können ästhetische Praxen Räume, Utopien und Emanzipationspotenziale aufzeigen - und wie ist deren Verhältnis zum Politischen zu denken? Theoretiker_innen und Künstler_innen beleuchten diese Fragen anhand des Begriffs der Subversion. In Beiträgen, die sich durch theoretisch und territorial unterschiedlich geprägte Ansätze auszeichnen, werden die jeweiligen Verschränkungen von Kunst, Politik, Gesellschaft und Ökonomie sichtbar gemacht und alternative Entwürfe von Kunst und Politik diskutiert. Mit einem erstmals auf Deutsch veröffentlichten Interview mit Jacques Rancière.

Notă biografică

Nina Bandi (M.A.) ist freischaffende Philosophin und Politikwissenschaftlerin. Michael G. Kraft (Dr. rer. soc. oec.) lehrt Soziale Bewegungen und Konflikte an der Universität Linz. Seine Forschungsschwerpunkte sind politische und soziale Transformationsprozesse sowie konterhegemoniale Strategien im Spannungsfeld von Kunst, Politik, Gesellschaft und Ökonomie. Sebastian Lasinger (M. Sc.) lehrt Soziale Bewegungen und Konflikte an der Universität Linz. Seine Forschungsschwerpunkte sind politische und soziale Transformationsprozesse sowie konterhegemoniale Strategien im Spannungsfeld von Kunst, Politik, Gesellschaft und Ökonomie.