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Improvisation und Theater

Autor Keith Johnstone Traducere de Petra Schreyer
de Limba Germană Paperback – 17 feb 2015
Theatersport ist eine Aktionsform, bei dem die Schauspieler auf der Bühne auf Stichworte des Publikums hin improvisieren müssen und dabei miteinander konkurrieren. Mit Hilfe dieses Buches werden Improvisation und Kreativität trainiert und die Lust am Theaterspiel entfacht. George Tabori schreibt in seinem Nachwort: "Johnstones Essay, mit erfrischendem Pragmatismus geschrieben, sei nicht nur Theatermachern empfohlen, sondern auch Politikern, Geschäftsleuten, Schulkindern, Hausfrauen und vor allem Liebespaaren: uns allen, die wir durch die Zusammenstöße der konkurrierenden Willen miteinander verbunden sind. Nachdem er die große Kunst und unser kleines Leben studiert hat, bestätigt Johnstone den Konflikt als das zentrale Faktum sowohl des Daseins als auch des Spiels, ein Naturgesetz, unentbehrlich für private und öffenltiche Dramen. Sein Fragen verknüpfen aufs neue Existenz und Schauspiel."
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Specificații

ISBN-13: 9783923854677
ISBN-10: 3923854676
Pagini: 363
Dimensiuni: 126 x 195 x 25 mm
Greutate: 0.37 kg
Ediția:Completă
Editura: Alexander Verlag Berlin

Notă biografică

Keith Johnstone arbeitete von 1956 - 1966 am Royal Court Theatre in London, an dem er die legendäre Autorenwerkstatt leitete, der Dramatiker wie John Arden, Edward Bond und Arnold Wesker angehörten. Er unterrichtete an der Royal Academy of Dramatic Art, bis er England verließ. Seit 1971 lehrt er als ordentlicher Professor an der Universität von Calgary (Kanada) und leitet Workshops an den wichtigsten europäischen Schauspielschulen und Universitäten. Johnstone erfand viele neue Arten der Improvisation, u.a. Theatersport, Gorillatheater und Micetro. Keith Johnstone lebt in Calgary, Kanada.

Recenzii

"Johnstones Essay, mit erfrischendem britischem Pragmatismus geschrieben, sei nicht nur Theatermachern empfohlen, sondern auch Politikern, Gangstern, Geschäftsleuten, Erziehern, Schulkindern, Hausfrauen und vor allem Liebespaaren: uns allen, die wir durch die Zusammenstöße der konkurrierenden Willen miteinander verbunden sind. Nachdem er die große Kunst und unser kleines Leben studiert hat, bestätigt Johnstone den Konflikt als das zentrale Faktum sowohl des Daseins als auch des Spiels, ein Naturgesetz, unentbehrlich für private und öffentliche Dramen. Seine Fragen verknüpfen aufs neue Existenz und Schauspiel."(George Tabori)