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Ich bin der Größte

Autor Friedrich Karl (F. K. Waechter
de Limba Germană Hardback – sep 2025 – vârsta ani
Sie sind riesig, haben eine Rüssel und gelten als gesellig. Den größten Teil des Tages verbringen sie mit Nahrungsaufnahme - denkt man. Da auch ihr Nachtschlaf eher nebenbei erfolgt, bleibt ausreichend Zeit für heitere Kurzweil. Der legendäre 'pardon-Zeichner und Kinderbuchautor F. K. Waechter hat sich auf die Lauer gelegt und aufgezeichnet, was die liebenswerten Rüsseltiere umtreibt. Einblicke in Seele und Wesen der Dickhäuter. Ein vergnügliches Buch für alle, die sehr große Ohren und sehr lange Rüssel lieben.
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Specificații

ISBN-13: 9783982170596
ISBN-10: 3982170591
Pagini: 60
Ilustrații: Illustrationen
Dimensiuni: 179 x 182 x 17 mm
Greutate: 0.34 kg
Editura: Verlag Bärmeier & Nikel

Notă biografică

Waechter wurde in Danzig als Sohn eines Lehrers geboren und wuchs in der nicht weit entfernten Stadt Tiegenhof auf. Sein Vater fiel 1941 im Zweiten Weltkrieg. Im Winter 1944/45 floh die Mutter mit den drei Kindern an Bord des Netzlegers Najade über die Ostsee nach Warnemünde und landete schließlich in Sahms (Schleswig-Holstein).[1] Friedrich Karl Waechter besuchte die Lauenburgische Gelehrtenschule in Ratzeburg, wo sich früh sein zeichnerisches Talent zeigte. Ein Jahr vor dem Abitur verließ er die Schule, um an der Kunstschule Alsterdamm in Hamburg Gebrauchsgrafik zu studieren. Nach dem Studium arbeitete Waechter bei der Oberbadischen Annoncenexpedition in Freiburg im Breisgau. Während dieser Zeit zeichnete er bereits Cartoons für die Zeitschrift twen. Durch diese Zeichnungen auf ihn aufmerksam geworden, schickte die Gründungsredaktion der Satirezeitschrift pardon ihm eine Nullnummer des Heftes. Waechter kritisierte Layout und Aufmachung des Heftes und schickte eigene Vorschläge - mit dem Erfolg, dass er bei Pardon als Layout-Chef angestellt wurde. Ab April 1962 arbeitete Waechter für pardon und entwarf gleich zur ersten Ausgabe die bekannte Titelfigur, ein kleines Teufelchen, das lächelnd seinen Hut lüpft. Hier entfaltete Waechter sein Talent zu komischen Cartoons. Zusammen mit Robert Gernhardt und F. W. Bernstein gestaltete er ab 1964 die regelmäßigen Nonsens-Seiten Welt im Spiegel. Später arbeitete Waechter als freischaffender Künstler in Frankfurt am Main. Aufgrund inhaltlicher Differenzen mit dem Chefredakteur von pardon erlahmte Waechters Interesse an Beiträgen; Kinderbücher wurden vorübergehend sein wichtigstes Betätigungsfeld. 1975 bekam er nach einer Anfrage des Zeitmagazins für einen regelmäßigen Cartoon-Beitrag wieder Spaß am Zeichnen und begann nach eigener Aussage nun einen eigenen Stil zu entwickeln.[2] Im Jahre 1979 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Satiremagazins Titanic, für das er bis 1992 arbeitete, während er gleichzeitig überwiegend als Theaterautor und -regisseur aktiv war. Zudem nahm er auch Gastprofessuren an Kunstakademien wahr.