Houwelandt
Autor John von Düffelde Limba Germană Hardback – 31 iul 2004
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Specificații
ISBN-13: 9783832178826
ISBN-10: 3832178821
Pagini: 316
Dimensiuni: 151 x 218 x 35 mm
Greutate: 0.48 kg
Editura: DuMont Buchverlag GmbH
ISBN-10: 3832178821
Pagini: 316
Dimensiuni: 151 x 218 x 35 mm
Greutate: 0.48 kg
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Notă biografică
John
von
Düffel
wurde
1966
in
Göttingen
geboren
und
wuchs
in
Irland,
Southdakota
und
diversen
kleineren
deutschen
Städten
auf.
Nach
seinem
Studium
der
Philosophie,
Germanistik
und
Volkswirtschaft
promovierte
er
1989
in
Erkenntnistheorie.
Zunächst
war
er
als
Film-
und
Theaterkritiker
sowie
als
Hörspielautor
und
Übersetzer
tätig,
später
als
Dramaturg
in
Stendal,
Oldenburg,
Basel
und
Bonn.
Zurzeit
ist
er
Dramaturg
am
Thalia
Theater
in
Hamburg.Zu
seinem
Werk:Düffels
Erzähldebüt
"Vom
Wasser"
hat
ein
intensives
und
durchweg
positives
Presseecho
gefunden.
Jochen
Hörisch
rühmt
in
der
"Neuen
Zürcher
Zeitung":
"Vom
Wasser
erzählt
von
Düffel
so
rhythmisch,
so
alliterationsselig,
so
elementar,
so
flüssig
und
rauschhaft,
dass
die
Grenze
überschritten
wird,
die
Sprache
von
Natur
trennt.
In
den
besten
Passagen
dieses
Buches
wird
das
flüssige
Element
nicht
beschrieben,
es
lässt
schreiben,
und
Erzählströme
fließen."
Wieland
Freund
setzt
in
"Focus"
noch
eins
drauf:
"Tatsächlich
ist
John
von
Düffel
nicht
allein
ein
begnadeter
Stilist
und
großartiger
Beobachter,
er
ist
vor
allem
auch
ein
richtiger
Erzähler.
,Geschichten',
sagt
er,
,sind
das
einzige,
was
die
Leute
interessiert.'
und
fügt
hinzu:
,Wenn
jemand
eine
Geschichte
zu
erzählen
hat,
dann
hört
man
ihm
zu.'"Bereits
im
Sommer
1998
wurde
ihm
beim
Ingeborg-Bachmann-Wettberb
in
Klagenfurt
für
das
Kapitel
"Fliegenfischen"
der
Ernst-Willner-Preis
zuerkannt.
Die
"aspekte"-Redaktion
des
ZDF
fand,
dass
"der
Roman
seine
Leser
mit
turbulenten
Variationen
des
literarischen
Wassermotivs
in
einen
beispiellosen
Sog
zieht."
und
vergab
im
Herbst
1998
den
"Aspekte
-
Literaturpreis"
an
John
von
Düffel.
Es
folgte
der
in
Hamburg
verliehene,
nach
der
Unternehmergattin
Mara
Cassens
benannte
Literaturpreis
sowie
der
Literaturpreis
der
Jürgen-Ponto-Stiftung.Auch
in
seinem
zweiten
Roman
erweist
sich
John
von
Düffel
als
origineller
Erfinder
von
Erzähl-
und
Handlungszusammenhängen.
Dem
Versuch
jedenfalls,
den
überwältigenden
Erfolg
des
Erstlings
mit
einem
zweiten
Aufguss
zu
erneuern,
hat
er
gründlich
widerstanden.
Für
Wilfried
F.
Schoeller
("Der
Tagesspiegel")
setzt
der
Roman
"zwei
Kopfmonologe
über
Beziehungsverluste
und
Verstörungen
gegeneinander
und
entwickelt
sie
mit
solcher
Konsequenz,
dass
daraus
ein
Bild
klinischer
Beschädigung
entsteht".
Claudia
Ihlefeld
("Heilbronner
Stimme")
rühmt
"Düffels
Einblicke
in
die
Innenwelten
seiner
traurigen
Helden"
als
"seismographisch
dichte
Porträts
-
als
ob
man
direkt
dabei
stünde".
Was
für
sie
"die
Faszination
dieser
sympathisch-traurigen
Nabelschau
ausmacht:
Ein
Schattenboxen
ohne
Sieger
und
Verlierer,
dafür
mit
ausreichend
Projektionsfläche
für
die
eigenen
Erfahrungen.
"Das
Thema
"Identität"
lässt
von
Düffel
auch
in
seinem
dritten
Roman
"Ego"
nicht
los.
Im
Mittelpunkt
steht
der
Unternehmensberater
Philipp,
der
nicht
nur
einen
schicken,
im
Trend
liegenden
Beruf
hat,
sondern
sich
und
sein
Leben
auch
in
diese
Richtung
zu
stilisieren
versucht:
Jeden
Morgen
misst
er
vor
dem
Spiegel
seine
Bauchnabeltiefe,
jeden
Abend
modelliert
er
im
Fitness-Studio
seinen
Muskelpanzer."Von
Düffel
erzeugt
einen
faszinierenden
Sog
einer
Sprache
im
Ich-Rausch.
Die
am
besten
trainierte
Körperregion
des
Erzählers
ist
das
Sprachzentrum.
Ego
gehört
zum
seltenen
Genre
einer
rundum
gelungenen
Gesellschafts-Komödie."
(Frankfurter
Rundschau)