Höre, Israel !
Autor Erich Friedde Limba Germană Paperback – apr 2021 – vârsta de la 12 ani
Leider, müssen wir sagen.
Die Verbrechen der Zionisten gegen die PalästinenserInnen, die Erich Fried schon damals in seinen Gedichten mutig angegriffen hat, sind nicht gestoppt worden, sondern dauern an.
Es ist unsere Aufgabe, den Weg Erich Frieds weiterzugehen, mutig und ent- schlossen gegen allen Widerstand.
Möge die Wiederveröffentlichung von ,Höre, Israel !' dazu beitragen.
Preț: 128.47 lei
Puncte Express: 193
Carte tipărită la comandă
Livrare economică 22-28 octombrie
Livrare prin curier în România Termenul estimat este afișat lângă disponibilitate.
Transport gratuit de la 400.00 lei Plată online sau ramburs, în funcție de opțiunile comenzii.
Retur gratuit în 14 zile Comandă securizată și suport în română.
Specificații
ISBN-13: 9783939710400
ISBN-10: 3939710407
Pagini: 188
Dimensiuni: 135 x 210 x 12 mm
Greutate: 0.26 kg
Ediția:1. Auflage
Editura: Theorie und Praxis Verlag
ISBN-10: 3939710407
Pagini: 188
Dimensiuni: 135 x 210 x 12 mm
Greutate: 0.26 kg
Ediția:1. Auflage
Editura: Theorie und Praxis Verlag
Notă biografică
Fried war in der Nachkriegszeit ein Hauptvertreter der politischen Lyrik in Deutschland. Gleichzeitig gilt er vielen als bedeutender Shakespeare-Übersetzer, dem es als erstem gelungen ist, die Sprachspiele des englischen Dramatikers ins Deutsche zu übertragen. Er übersetzte außerdem u. a. T. S. Eliot, Dylan Thomas, Graham Greene, Sylvia Plath und John Synge. Zudem verfasste Fried einen Roman (Ein Soldat und ein Mädchen, 1960) und Kurzprosa.
Er beteiligte sich am politischen Diskurs seiner Zeit, hielt Vorträge, nahm an Demonstrationen teil und vertrat öffentlich Positionen der Außerparlamentarischen Opposition, so dass er sich in konservativen und rechten Kreisen einen Ruf als "Stören-Fried" erwarb. Allerdings war er ein unabhängiger Geist, der sich nicht für eine festgelegte Ideologie vereinnahmen lassen wollte. Seine 1979 veröffentlichten Liebesgedichte haben ein breiteres Publikum gefunden.
Er beteiligte sich am politischen Diskurs seiner Zeit, hielt Vorträge, nahm an Demonstrationen teil und vertrat öffentlich Positionen der Außerparlamentarischen Opposition, so dass er sich in konservativen und rechten Kreisen einen Ruf als "Stören-Fried" erwarb. Allerdings war er ein unabhängiger Geist, der sich nicht für eine festgelegte Ideologie vereinnahmen lassen wollte. Seine 1979 veröffentlichten Liebesgedichte haben ein breiteres Publikum gefunden.