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Gewalt erzählen: Prolegomena Romanica. Beitrage zu den romanischen Kulturen und Literaturen

Autor Jenny Augustin
de Limba Germană Paperback – 23 sep 2020
​In Mexiko steigt die Gewalt in den letzten Jahren weiter an, eine Aufklärung bleibt aber meist aus. Literatur übernimmt in dem Kontext die wichtige Funktion, Gewalt und Traumata artikulierbar zu machen. Dies wird an einem neu zusammengestellten Korpus verdeutlicht, das Romane von acht Autorinnen und Autoren umfasst. Dieser Band hat nicht nur die Nordgrenze zu den USA zum Thema, sondern auch die südliche sowie innergesellschaftliche Grenzen Mexikos, er definiert Grenzen in Bezug auf die Kategorien Gesellschaft, Körper und Gattung. Anhand von Theorien zu ‚Grenze‘ und ‚Transgression‘ zeigt die Autorin, wie Gewalt normalisiert und ausgeblendet wird – und wie Literatur sie aber wieder sichtbar machen kann. – Ausgezeichnet mit dem Dissertationspreis Werner Krauss des Deutschen Hispanistenverbandes.

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Specificații

ISBN-13: 9783662622049
ISBN-10: 3662622041
Pagini: 332
Ilustrații: IX, 320 S.
Dimensiuni: 155 x 235 x 19 mm
Greutate: 0.51 kg
Ediția:1. Auflage 2020
Editura: J.B. Metzler
Seria Prolegomena Romanica. Beitrage zu den romanischen Kulturen und Literaturen

Locul publicării:Berlin, Heidelberg, Germany

Cuprins

Einleitung.- Theorie: ‚Grenze‘ und ‚Transgression‘.- Der gesellschaftliche Kontext Mexikos: Grenze, Transgression, Gewalt.- Grenzen und Transgressionen im mexikanischen Roman der Gegenwart.- Fazit.- Literaturverzeichnis.

Notă biografică

Jenny Augustin ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin für Romanistische Literatur- und Kulturwissenschaft am Institut für Romanistik der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Textul de pe ultima copertă

In Mexiko steigt die Gewalt in den letzten Jahren weiter an, eine Aufklärung bleibt aber meist aus. Literatur übernimmt in dem Kontext die wichtige Funktion, Gewalt und Traumata artikulierbar zu machen. Dies wird an einem neu zusammengestellten Korpus verdeutlicht, das Romane von acht Autorinnen und Autoren umfasst. Dieser Band hat nicht nur die Nordgrenze zu den USA zum Thema, sondern auch die südliche sowie innergesellschaftliche Grenzen Mexikos, er definiert Grenzen in Bezug auf die Kategorien Gesellschaft, Körper und Gattung. Anhand von Theorien zu ‚Grenze‘ und ‚Transgression‘ zeigt die Autorin, wie Gewalt normalisiert und ausgeblendet wird – und wie Literatur sie aber wieder sichtbar machen kann.

Caracteristici

Historisch fundierter Überblick über Gewalterfahrungen von der Eroberung Mexikos bis heute Innovative Synthese diverser Theorien zu ‚Grenze‘ und ‚Transgression‘ aus unterschiedlichen Sprachen, Disziplinen und Kulturräumen Einführung in das Werk ganz unterschiedlicher mexikanischer Autor/innen der Gegenwart Ausgezeichnet mit dem Dissertationspreis Werner Krauss des Deutschen Hispanistenverbandes