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Gegenarchive: Bäuerliche Autobiographik zwischen Zarenreich und Sowjetunion: 1800 / 2000. Kulturgeschichten der Moderne, cartea 11

Autor Julia Herzberg
de Limba Germană Electronic book text – 31 dec 2012
Gewalttätig, naiv und stumm - nach der Aufhebung der Leibeigenschaft 1861 galt diese Charakterisierung des russischen Bauern nicht mehr. Der Bauer wurde zum Symbol für eine in Bewegung geratene Gesellschaft. In Autobiographien und Tagebüchern erzählten Bauern ihre Leben als Sklaven, Autodidakten oder religiös Erweckte und eroberten eine Leserschaft, die in diesen Texten neben dem vermeintlich 'echten' Bauern auch alternative Gesellschaftsentwürfe fand. Julia Herzberg analysiert Entstehungssituationen, Publikation und Überlieferung dieser einzigartigen Quellen bis zur Kollektivierung der 1930er Jahre, die mit der bäuerlichen Autonomie auch das Erzählen über das eigene Leben erstickte.
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Din seria 1800 / 2000. Kulturgeschichten der Moderne

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Specificații

ISBN-13: 9783839421369
ISBN-10: 3839421365
Pagini: 496
Ediția:1. Aufl.
Editura: Transcript Verlag
Colecția Transcript Verlag
Seria 1800 / 2000. Kulturgeschichten der Moderne

Locul publicării:Bielefeld

Notă biografică

Julia Herzberg (Dr. phil.) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Rachel Carson Center der Ludwig-Maximilians-Universität München. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die populare Autobiographik sowie die Wissenschafts- und Umweltgeschichte des Zarenreichs und der Sowjetunion.