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Gaston Barras

Autor Sylvie Doriot Galofaro
de Limba Germană Hardback – 21 aug 2026
'Ich habe den Geschäftssinn meines Grossvaters, Ignace-Louis Rey, geerbt, vor allem aber den meiner Mutter Josette und die Hartnäckigkeit der Barras, meines Vaters Victorin und meines Grossvaters François-Siméon Barras... ', erzählt Gaston Barras und fügt hinzu: 'Das ist das Erbe, das es mir ermöglicht hat, Gaston Barras zu werden. ' Dieses Buch lädt den Leser ein, das Schicksal eines aussergewöhnlichen Mannes zu entdecken, der tief in seiner Heimat, dem Wallis, verwurzelt ist und dessen internationale Ausstrahlung bemerkenswert ist. Ein aussergewöhnlicher Werdegang, geprägt von einer bäuerlichen Kindheit, der Lust am Lernen und der Intelligenz, den touristischen Aufschwung von Crans-Montana zu nutzen. Der Name Gaston Barras wird vor allem mit dem Golfsport in Verbindung gebracht, der ihm im Jahr 2000 den Titel 'Förderer des Schweizer Sports' einbrachte. Anekdoten und persönliche Erinnerungen durchziehen die Erzählung eines Lebens, die sich wie ein Roman liest und zugleich Einblicke in die Geschichte des heutigen Wallis gewährt.
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Specificații

ISBN-13: 9783038189305
ISBN-10: 3038189308
Pagini: 224
Dimensiuni: 170 x 240 mm
Editura: Weber Verlag

Notă biografică

Sylvie Doriot Galofaro studierte Ethnologie, Kunstgeschichte und Geschichte an der Universität Neuenburg und unterrichtete fast dreissig Jahre lang an der Orientierungsstufe in Crans-Montana; ihr erstes Buch trug den Titel 'Ein Jahrhundert Tourismus in Crans-Montana' (2005). Im Jahr 2006 gründete sie ihr kleines Unternehmen Art-Ethnovoyages.ch, über das sie ihre Publikationen und Kulturreisen für die Volkshochschule entwickelt, deren Vorsitzende sie heute ist. 2017 veröffentlichte sie ihre Doktorarbeit 'Une histoire culturelle de Crans-Montana' (2017, Alphil) und widmete sich anschliessend dem Leben von Gaston Barras (2019) und Jean-Marie Ellenberger (2020), gefolgt von 'Du diamant au tabac. Eine erste Schweizer Industrialisierung in Brasilien' (2024, Slatkine). Derzeit ist sie Direktorin der Flavia-Abubakir- Stiftung und Mutter von zwei erwachsenen Kindern.