Cantitate/Preț
Produs

Feuilleton: Lettre

Editat de Hildegard Kernmayer, Simone Jung
de Limba Germană Paperback – 31 dec 2017
Das Feuilleton, entstanden um 1800 in der Pariser Presse, überdauert - als Ressort, als journalistisch-literarische Gattung und als Schreib- und Denkweise - die Medienbrüche des 20. und 21. Jahrhunderts. Seit jeher Ort des Ästhetischen im publizistisch-ökonomischen Pressewesen, entfaltet es seine komplexe Poetik bis heute im Spannungsfeld von journalistischer Sachgebundenheit und literarischer Verwandlungsfreiheit, von (kultur-)politischer Debatte und flüchtigem Sprachspiel, von sachlicher Kritik und subjektiver Gestimmtheit. Die literaturwissenschaftlichen, medienhistorischen und mediensoziologischen Beiträge des Bandes folgen dem feuilletonistischen Schreiben auf seinem Weg von der Zeitung zum Blog und fragen nach der medialen und kulturellen Funktion des Feuilletons als diskursiver Raum und Ort der kulturellen Selbstverständigung.
Citește tot Restrânge

Din seria Lettre

Preț: 25148 lei

Puncte Express: 377

Preț estimativ în valută:
4448 5283$ 3874£

Carte indisponibilă temporar

Doresc să fiu notificat când acest titlu va fi disponibil:

Specificații

ISBN-13: 9783837637229
ISBN-10: 3837637220
Pagini: 396
Dimensiuni: 148 x 223 x 32 mm
Greutate: 0.61 kg
Editura: Transcript Verlag
Seria Lettre


Notă biografică

Hildegard Kernmayer (Assoz. Prof. Dr.) forscht und lehrt an der Universität Graz zu Fragen der Ästhetik und Poetik in der Literatur und Publizistik des 19. bis 21. Jahrhunderts. Simone Jung forscht am Institut für Soziologie an der Universität Hamburg über das Politische im Feuilleton der Gegenwart.

Descriere

Descriere de la o altă ediție sau format:
Das Feuilleton, entstanden um 1800 in der Pariser Presse, überdauert - als Ressort, als journalistisch-literarische Gattung und als Schreib- und Denkweise - die Medienbrüche des 20. und 21. Jahrhunderts. Seit jeher Ort des Ästhetischen im publizistisch-ökonomischen Pressewesen, entfaltet es seine komplexe Poetik bis heute im Spannungsfeld von journalistischer Sachgebundenheit und literarischer Verwandlungsfreiheit, von (kultur-)politischer Debatte und flüchtigem Sprachspiel, von sachlicher Kritik und subjektiver Gestimmtheit. Die literaturwissenschaftlichen, medienhistorischen und mediensoziologischen Beiträge des Bandes folgen dem feuilletonistischen Schreiben auf seinem Weg von der Zeitung zum Blog und fragen nach der medialen und kulturellen Funktion des Feuilletons als diskursiver Raum und Ort der kulturellen Selbstverständigung.