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Farinet oder das falsche Geld

Autor Charles Ferdinand Ramuz Traducere de Hanno Helbling
de Limba Germană Paperback – 28 feb 2015
Der junge Maurice Farinet, Sohn eines Schmugglers, gräbt in den Walliser Alpen beharrlich nach Gold, um Falschgeld herzustellen. Seine Münzen verkauft oder verschenkt er an die Einheimischen, die von seiner Sache überzeugt sind. Ist diese Währung sogar zuverlässiger als die der Regierung? Die Menschen mögen den waghalsigen Mann und sein Gold, von den Behörden wird er fieberhaft gejagt und zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Aber Farinet wäre nicht Farinet, wenn er sich das gefallen ließe. Für sein höchstes Gut, die Freiheit, würde er alles tun. Doch trotz der Solidarität seiner Freunde und der Liebe, die er im Blick der jungen Joséphine erkennt, scheint sein Schicksal besiegelt: Er soll sich den Behörden stellen. C.¿F. Ramuz' raue Sprache schlängelt sich durch die Landschaft und Rebberge am Genfersee und erzählt mitreißend eine Hymne auf die Freiheit und eine große Liebesgeschichte.
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Preț: 12018 lei

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Specificații

ISBN-13: 9783857917752
ISBN-10: 385791775X
Pagini: 190
Dimensiuni: 116 x 193 x 17 mm
Greutate: 0.2 kg
Ediția:Limitierte Jubiläums-Edition.
Editura: Limmat Verlag

Notă biografică

Ramuz wurde am 24. September 1878 in Lausanne geboren; sein Vater hatte ein Kolonialwarengeschäft und war später Weinhändler. Nach dem Collège classique besuchte Ramuz das Gymnasium und liess sich 1896 in der philosophischen Fakultät einschreiben. Ein Aufenthalt in Karlsruhe hinterliess wenig Erinnerungen, dafür den Entschluss, Dichter zu werden. Nicht ohne Schwierigkeiten erhielt er vom Vater die Erlaubnis, seine Studien in Paris fortzusetzen, um eine Doktorarbeit über den Dichter Maurice de Guérin zu schreiben. Daraus wurde nichts, dafür fand er sich in Paris als Dichter. Mehr als zehn Jahre verbrachte er - mit längeren Unterbrüchen - in Paris. Dort lernte er auch seine Frau kennen, die Malerin Cécile Cellier. Im Krieg lernte er Igor Strawinsky kennen; aus ihrer Zusammenarbeit entstand die «Histoire du Soldat». Von 1926 an veröffentlichte der Pariser Verlag Grasset seine Werke. 1936 erhielt er den Grossen Preis der Schweizer Schillerstiftung. Ramuz starb am 23. Mai 1947 in Pully bei Lausanne.