Einmal Verbrecher - immer Verbrecher?
Autor Wolfgang Stelly, Jürgen Thomasde Limba Germană Paperback – 27 iul 2001
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Specificații
ISBN-13: 9783531136653
ISBN-10: 3531136658
Pagini: 344
Ilustrații: 340 S.
Dimensiuni: 178 x 254 x 19 mm
Greutate: 0.65 kg
Ediția:2001
Editura: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Locul publicării:Wiesbaden, Germany
ISBN-10: 3531136658
Pagini: 344
Ilustrații: 340 S.
Dimensiuni: 178 x 254 x 19 mm
Greutate: 0.65 kg
Ediția:2001
Editura: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Locul publicării:Wiesbaden, Germany
Public țintă
ResearchCuprins
Verlaufsmuster von Kriminalität - Eine Bestandsaufnahme; Theorien zur Kontinuität und Diskontinuität von Kriminalität; Die Tübinger Jungtäter-Vergleichsuntersuchung; Kriminalität und soziale Einbindung im Kindes- und Jugendalter; Kriminalität und soziale Einbindung im Erwachsenenalter; Die zentralen Ergebnisse
Notă biografică
W. Stelly ist Mitarbeiter am Institut für Kriminologie der Universität Tübingen.
J. Thomas ist Mitarbeiter am Institut für Kriminologie der Universität Tübingen.
J. Thomas ist Mitarbeiter am Institut für Kriminologie der Universität Tübingen.
Textul de pe ultima copertă
Ist abweichendes Verhalten die Folge stabiler Persönlichkeitsmerkmale oder resultiert es aus variablen Bedingungen der sozialen Umwelt? Diese alte, aber immer noch aktuelle Kontroverse bildet den Hintergrund für die vorliegenden Analysen der Lebens- und Kriminalitätsgeschichte junger Wiederholungstäter aus der Tübinger Jungtäter-Vergleichsuntersuchung (TJVU). Wie die Analysen des Legalverhaltens von der Geburt bis ins späte Erwachsenenalter zeigen, kommt es bei den meisten Probanden zu zahlreichen Veränderungen und Wendepunkten in der Kriminalitätsentwicklung. Ungeachtet der Sozialisationsbedingungen in der Kindheit und Jugend lassen sich im Erwachsenenalter sehr unterschiedliche Verlaufs- und Entwicklungsmuster identifizieren. Ausschlaggebend für den Beginn, den Abbruch oder die Fortsetzung einer kriminellen Karriere, so die Hauptthese der Autoren, ist weniger die Vorgeschichte, als vielmehr die jeweilige aktuelle soziale Einbindung und die damit verbundene soziale Kontrolle eines Individuums.