Digitalisierung: Psychologie für Lehramtsstudierende
Autor Charlott Rubach, Nicole Kuhn, Ricarda Kurockde Limba Germană Paperback – 10 aug 2026
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Specificații
ISBN-13: 9783825265908
ISBN-10: 3825265900
Pagini: 200
Ilustrații: 20 schwarz-weiße Abbildungen
Dimensiuni: 152 x 215 x 15 mm
Greutate: 0.28 kg
Editura: UTB GmbH
Seria Psychologie für Lehramtsstudierende
ISBN-10: 3825265900
Pagini: 200
Ilustrații: 20 schwarz-weiße Abbildungen
Dimensiuni: 152 x 215 x 15 mm
Greutate: 0.28 kg
Editura: UTB GmbH
Seria Psychologie für Lehramtsstudierende
Cuprins
Vorwort der Herausgeberinnen ......................................... 9
Vorwort der Autorinnen ............................................... 11
1. Digitale Kompetenzen und deren Förderung als Ausgangspunkt . . . . . . . . . . . 15
1.1 Was sind digitale Kompetenzen? ................................. 15
1.1.1 Medienkompetenzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
1.1.2 Grundlegende digitale Kompetenzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
1.1.3 Berufsbezogene digitale Kompetenzen von Lehrkräften ......... 28
1.2 Digitale Kompetenzen von Kindern und Jugendlichen in Deutschland . . 35
1.2.1 Möglichkeiten zur Messung digitaler Kompetenzen ............ 35
1.2.2 Empirische Bestandsaufnahme zu digitalen Kompetenzen bei
Kindern und Jugendlichen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37
1.2.3 Didaktische Überlegungen zur Förderung digitaler Kompetenzen
in der Schule ............................................ 40
1.2.4 Förderung digitaler Kompetenzen im Fachunterricht ........... 43
1.3 Digitale Kompetenzen von (angehenden) Lehrkräften in Deutschland . . 48
1.3.1 Empirische Bestandsaufnahme zu digitalen Kompetenzen bei
(angehenden) Lehrkräften . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49
1.3.2 Testen Sie Ihre digitalen Kompetenzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52
2. Digital ist besser? Der Fokus auf Lehren und Lernen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57
2.1 Qualitätsvolles Unterrichten mit digitalen Medien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57
2.1.1 Differenzierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58
2.1.2 Klassenführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60
2.1.3 Soziale Unterstützung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61
2.1.4 Inhaltliche Passung und fachmethodische Gestaltung .......... 62
2.1.5 Unterstützung beim Üben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62
2.1.6 Beurteilung und Feedback ................................. 63
2.1.7 Kognitive Aktivierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64
2.2 Förderung von Motivation durch digitale Medien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66
2.3 Selbstregulation als eine Orientierung zukünftiger Lehr-Lernprozesse .. 68
2.3.1 Grundlagen zu Selbstreguliertem Lernen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69
2.3.2 Digitale Medien als Unterstützung der Selbstregulation im
Unterricht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70
3. Digitalisierung fängt bei Ausstattung an? Ein Blick auf
Schulentwicklungsprozesse ......................................... 73
3.1 Modelle zur Schulentwicklung und digitalen Transformation . . . . . . . . . . 73
3.1.1 Modelle zu Handlungsbereichen und Prozessen der
Schulentwicklung ........................................ 74
3.1.2 Modelle zu Handlungsbereichen und Prozessen der digitalen
Transformation .......................................... 76
3.1.3 Von der Theorie zur Praxis: Wie Schulen diese Modelle nutzen
können . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77
3.2 Der Fokus auf Kontext und Input: Herausforderungen, Ausgangslagen
und das Leitbild ............................................... 78
3.2.1 Schritt 1: Welches Leitbild möchten wir uns geben? . . . . . . . . . . . . 79
3.2.2 Schritt 2: In welcher Situation befindet sich ihre Schule gerade? . . 83
3.2.3 Schritt 3: Was sind Ihre Ziele? .............................. 83
3.3 Der Fokus auf den Prozess I: Die Entwicklung der Schule als
Organisation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86
3.3.1 Die technische Infrastruktur von Schule . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86
3.3.2 Führung von Schulen im digitalen Zeitalter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87
3.3.3 Kollaboration und Kommunikation innerhalb von Schule ....... 88
3.4 Der Fokus auf den Prozess II: Die Entwicklung des Personals ......... 91
3.4.1 Theoretische Grundlagen der digitalen Lehrkräftebildung ....... 91
3.4.2 Verschiedene Formate der Fort- und Weiterbildung . . . . . . . . . . . . 94
3.5 Der Fokus auf den Prozess III: Die Entwicklung des Unterrichts . . . . . . . 98
4. Familie und Alltag von Kindern und Jugendlichen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 105
4.1 Digitale Medien im Alltag von Kindern und Jugendlichen . . . . . . . . . . . . 105
4.1.1 Ausstattung und Besitz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107
4.1.2 Nutzungsfrequenz, -dauer und Art der Nutzung des Internets . . . . 108
4.1.3 Digitale Ungleichheiten ................................... 110
4.2 Die Rolle von Familie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114
4.2.1 Familie als primäre Sozialisationsinstanz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115
4.2.2 Elterliche Medienerziehung: Formen und Auswirkungen . . . . . . . . 117
4.2.3 Einflussfaktoren auf die elterliche Medienerziehung . . . . . . . . . . . . 125
4.3 Zusammenarbeit zwischen Eltern und Schule . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130
4.3.1 Begriffsbestimmung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 131
4.3.2 Qualitätsmerkmale ....................................... 132
4.3.3 Elternhaus-Schule-Kooperation: Ein Blick in die Praxis . . . . . . . . . . 136
5. Entwicklung und Medien im Kindes- und Jugendalter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141
5.1 Eine Perspektive auf Generationen in digitalen Zeiten . . . . . . . . . . . . . . . 141
5.2 Digitalisierung und Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen . . . . . 145
5.2.1 Chancen und Risiken sozialer Medien für Kinder und Jugendliche 146
5.2.2 Online-Gaming .......................................... 154
5.2.3 Suchtpotenzial und Ablenkung durch digitale Medien .......... 156
5.3 Identitätsentwicklung zwischen analoger und digitaler Welt . . . . . . . . . . . 160
5.4 Ist die Frage "Ab wann Mediennutzung?" gerechtfertigt? . . . . . . . . . . . . . 162
Literaturverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 169
5.2.3 Suchtpotenzial und Ablenkung durch digitale Medien .......... 156