Digitaler Zuspruch: Schriften zum Recht der Digitalisierung
Autor Elisabeth Tscharkede Limba Germană Paperback – 28 apr 2026
Din seria Schriften zum Recht der Digitalisierung
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Specificații
ISBN-13: 9783162003881
ISBN-10: 3162003881
Pagini: 443
Dimensiuni: 155 x 229 x 23 mm
Greutate: 0.66 kg
Ediția:1. Auflage
Editura: Mohr Siebeck GmbH & Co. K
Seria Schriften zum Recht der Digitalisierung
ISBN-10: 3162003881
Pagini: 443
Dimensiuni: 155 x 229 x 23 mm
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Editura: Mohr Siebeck GmbH & Co. K
Seria Schriften zum Recht der Digitalisierung
Cuprins
Einführung
Kapitel 1: Grundlagen und Bestandsaufnahme
A. Entwicklung des Web 2.0 im Lichte der zunehmenden Vernetzung der Gesellschaft
B. Zum Phänomen "Hass und Hetze im Netz"
C. Netiquetten als erster Regulierungsversuch von Hass und Hetze im Netz
D. (Straf-)rechtliche Bekämpfung von Hass und Hetze im Netz
E. Nonverbale Kommentierungen in sozialen Netzwerken
F. Nonverbale Kommentierungen im Spannungsverhältnis zwischen Meinungsfreiheit und allgemeinem Persönlichkeitsrecht
G. Nonverbale Kommentierungen in der bisherigen Rechtsprechung
H. Fazit zu Kapitel 1
Kapitel 2: Zum Deliktsbereich
A. Deliktstypen
B. Zuordnung der maßgeblichen Delikte für die Untersuchung von nonverbalen Kommentierungen
C. Deliktsstadien
Kapitel 3: Täterschaft und Teilnahme
A. Abgrenzungskriterien
B. Täterschaft durch nonverbale Kommentierungen
C. Teilnehmerschaft durch nonverbale Kommentierungen
D. Fazit zu Kapitel 3
Kapitel 4: Vorsatz
A. Zum bedingten Vorsatz im Rahmen der Äußerungs- und Verbreitungstatbestände
B. Übertragung auf nonverbale Kommentierungen
C. Beispielsfälle
D. Fazit zu Kapitel 4
Kapitel 5: Schuld
A. Unrechtsbewusstsein als selbstständiges Element der Schuld
B. Unrechtsbewusstsein bei Straftaten in sozialen Netzwerken
C. Verbotsirrtümer bei Straftaten in sozialen Netzwerken
D. Übertragung auf nonverbale Kommentierungen
E. Beispielsfälle
F. Fazit zu Kapitel 5
Kapitel 6: Honorierung positiven Nachtatverhaltens
A. Zentrale Strafzumessungsvorschriften in den §§ 46 ff. StGB
B. Rücktritt
C. Tätige Reue
D. Beispielsfall
E. Fazit zu Kapitel 6
Zusammenfassung und Fazit
A. Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse
B. Gesamtfazit und Ausblick
Kapitel 1: Grundlagen und Bestandsaufnahme
A. Entwicklung des Web 2.0 im Lichte der zunehmenden Vernetzung der Gesellschaft
B. Zum Phänomen "Hass und Hetze im Netz"
C. Netiquetten als erster Regulierungsversuch von Hass und Hetze im Netz
D. (Straf-)rechtliche Bekämpfung von Hass und Hetze im Netz
E. Nonverbale Kommentierungen in sozialen Netzwerken
F. Nonverbale Kommentierungen im Spannungsverhältnis zwischen Meinungsfreiheit und allgemeinem Persönlichkeitsrecht
G. Nonverbale Kommentierungen in der bisherigen Rechtsprechung
H. Fazit zu Kapitel 1
Kapitel 2: Zum Deliktsbereich
A. Deliktstypen
B. Zuordnung der maßgeblichen Delikte für die Untersuchung von nonverbalen Kommentierungen
C. Deliktsstadien
Kapitel 3: Täterschaft und Teilnahme
A. Abgrenzungskriterien
B. Täterschaft durch nonverbale Kommentierungen
C. Teilnehmerschaft durch nonverbale Kommentierungen
D. Fazit zu Kapitel 3
Kapitel 4: Vorsatz
A. Zum bedingten Vorsatz im Rahmen der Äußerungs- und Verbreitungstatbestände
B. Übertragung auf nonverbale Kommentierungen
C. Beispielsfälle
D. Fazit zu Kapitel 4
Kapitel 5: Schuld
A. Unrechtsbewusstsein als selbstständiges Element der Schuld
B. Unrechtsbewusstsein bei Straftaten in sozialen Netzwerken
C. Verbotsirrtümer bei Straftaten in sozialen Netzwerken
D. Übertragung auf nonverbale Kommentierungen
E. Beispielsfälle
F. Fazit zu Kapitel 5
Kapitel 6: Honorierung positiven Nachtatverhaltens
A. Zentrale Strafzumessungsvorschriften in den §§ 46 ff. StGB
B. Rücktritt
C. Tätige Reue
D. Beispielsfall
E. Fazit zu Kapitel 6
Zusammenfassung und Fazit
A. Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse
B. Gesamtfazit und Ausblick
Notă biografică
Geboren 1996; Studium der Rechtswissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Universität Aix-Marseille; Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Deutsches, Europäisches und Internationales Strafrecht und Strafprozessrecht sowie Wirtschaftsstrafrecht; 2022 Erste Juristische Prüfung; 2025 Promotion (LMU München); Rechtsreferendariat am OLG München.