Der ästhetische Vektor
Autor Jonathan Parteckede Limba Germană Paperback – 21 mai 2021
Methode der Filmrezeption. Im Zentrum dieser Methode steht der eigens definierte Begriff des ästhetischen Vektors: eine Wahrnehmungsinstanz, die als Abkürzung die Beschreibung komplizierter, semiotischer Zusammenhänge ermöglichen soll. Um den Vektorbegriff, seine Einzelteile und besondere Eigenheiten von Abänderungen und Nuancen in der Anwendung werden eine Vielzahl von neuen Begriffen eingeführt (und einige bestehende Begriffe bzw. in Verwendung befindliche Begriffe redefiniert), um eine neuartige Form der Filmwahrnehmung zu beschreiben: Das Rauschhafte Erleben des cinematographischen Modus – die Postperformativität. Film ist primär Ästhetik und Bild. Wie diese konstruiert werden und wirken, wird entschlüsselt.
Der Autor
Jonathan Partecke studierte am Institut der Theaterwissenschaft München twm der Ludwig-Maximilians- Universität München. Seine Schwerpunkte sind: Filmwissenschaft, Ästhetiktheorie, Filmphilosophie, Deleuze.
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Specificații
ISBN-13: 9783658338404
ISBN-10: 3658338407
Pagini: 392
Ilustrații: XI, 379 S. 1 Abb.
Dimensiuni: 148 x 210 x 22 mm
Greutate: 0.51 kg
Ediția:1. Aufl. 2021
Editura: SpringerGabler
Locul publicării:Wiesbaden, Germany
ISBN-10: 3658338407
Pagini: 392
Ilustrații: XI, 379 S. 1 Abb.
Dimensiuni: 148 x 210 x 22 mm
Greutate: 0.51 kg
Ediția:1. Aufl. 2021
Editura: SpringerGabler
Locul publicării:Wiesbaden, Germany
Cuprins
DeleuzeundChaos.- Postperformativität.- Schizophrenie und Ästhetik.- Literaturverzeichnis.
Textul de pe ultima copertă
Methode der Filmrezeption. Im Zentrum dieser Methode steht der eigens definierte Begriff des ästhetischen Vektors: eine Wahrnehmungsinstanz, die als Abkürzung die Beschreibung komplizierter, semiotischer Zusammenhänge ermöglichen soll. Um den Vektorbegriff, seine Einzelteile und besondere Eigenheiten von Abänderungen und Nuancen in der Anwendung werden eine Vielzahl von neuen Begriffen eingeführt (und einige bestehende Begriffe bzw. in Verwendung befindliche Begriffe redefiniert), um eine neuartige Form der Filmwahrnehmung zu beschreiben: Das Rauschhafte Erleben des cinematographischen Modus – die Postperformativität. Film ist primär Ästhetik und Bild. Wie diese konstruiert werden und wirken, wird entschlüsselt.
Der Autor
Jonathan Partecke studierte am Institut der Theaterwissenschaft München twm der Ludwig-Maximilians- Universität München. Seine Schwerpunkte sind: Filmwissenschaft, Ästhetiktheorie, Filmphilosophie, Deleuze.